Roadtrip Polen oder Wohnmobil mit Hund für Anfänger

Stille – Knack – Schmatz. Stille – Knack – Schmatz. … Ein neues Geräusch ist seit einiger Zeit in unserem Haushalt zu hören und es wird von einer ebenso ruhigen, wie konzentrierten Atmosphäre begleitet. Bobby und ich „klickern“ jetzt. Jeder Hundehalter weiß bestimmt wovon ich spreche und fragt sich trotzdem was das bitte mit unserer geplanten Wohnmobilreise zu tun hat. Ich werde aufklären. Aber als erstes zu den Fakten: 14 Tage Roadtrip durch Polen mit Ostseeküste ab Anfang Juni in einem „Kastenwagen“ (L/B/H ca. 541,2/205/258) sind fixiert. Offene Fragen: Viele!

Wohnmobil mit Hund – Unterwegs in Polen

Noch nie war ich in Polen. Die Gegend von Breslau ist die Heimat meiner Mutter, die sie nach dem 2. Weltkrieg durch Flucht verlassen musste. Immer wieder haben wir darüber gesprochen, dort mal gemeinsam hin zu fahren. Doch sie ist kein Mensch der zurückschaut. Einmal war sie im Rahmen einer Bildungsreise dort und das reicht ihr. Sie sagt, sie verbindet nichts mehr mit diesem Ort. Mein Vater ist da anders. Schon zwei Mal haben mein Bruder und ich ihn an seine Geburtsstadt im heutigen Tschechien begleitet. Je älter er wird, desto wichtiger scheint ihm dieser Ort zu werden. Heimat – ein schwieriges Thema in unserer Familie. Wie dem auch sei, Polen steht schon lange auf meiner Liste der Länder, die ich besuchen möchte. Neben meinen Wurzeln gibt es dort viel Küste und eine abwechslungsreiche Landschaft. Das Essen und das Bier sollen lecker sein. Alle Menschen polnischer Herkunft, die ich bisher kennengelernt habe, waren sehr freundlich und hatten einen guten Humor.

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Und irgendwie sind diese beiden Ideen, die sich schon lange in meinem Hinterkopf aufhalten: „Wohnmobil mit Hund“ und „Reise durch Polen“ zusammengeschmolzen. Ich finde, sie passen einfach gut zusammen.

Wohnmobil mit Hund – und viele offene Fragen

Es scheint das Normalste auf der Welt zu sein, mit seinem Hund im Wohnmobil zu reisen. Überall hört man es, sieht man sie, liest man davon. Und trotzdem habe ich keine realistische Vorstellung davon, wie das gehen kann. Ich bin blutige Anfängerin in diesem Thema. Vielleicht geht es ja dem ein oder anderen ähnlich? Ich frage mich:

  • Wo leihe ich überhaupt ein (günstiges) Wohnmobil?
  • Welche Modelle sind für die Mitnahme von Hunden geeignet?
  • Wie sichern wir Bobby während der Fahrt? (Er ist es gewohnt in seiner Box im Kofferraum zu fahren.)
  • Wie sichern wir ihn auf Campingplätzen oder an freien Stellplätzen? (In der Nähe von Straßen würden wir ihn nie frei laufen lassen.)
  • Wie reagiert Bobby dort auf andere Hunde? (Er ist ja eher der misstrauische Typ.)
  • Haben wir da möglicherweise mehr Stress als Freiheit?

Wohnmobil mit Hund – Welches Modell ist geeignet?

Bei meiner Recherche im Internet wurde ich überflutet von Fremdwörtern wie Alkoven, teil- und vollintegriert, Kastenwagen, Hubbett, Längs- und Querschläfer. Es gibt spezielle „Dog-Mobile“, sowie Plattformen, auf denen Privatwohnmobile vermittelt werden. Meistens kann man das Auswahlkriterium „Hund erlaubt“ eingeben und es stehen einige Modelle zur Verfügung.

Völlig überfordert von der Auswahl nahmen wir bei einem örtlichen Verleiher ein paar Modelle in Augenschein. In einem der „Reise“mobile war sogar eine Garage für einen Kleinwagen integriert. (In dem Zusammenhang ist mir auch der Begriff „Glamper“ über den Weg gelaufen. Das beschreibt den modernen Wohnmobilisten, der auf ein wenig Glamour beim Camping nicht verzichten möchte – Porsche statt Gartenzwerg oder so ähnlich.)

Die Reise im Wohnmobil hat eine lange Tradition.

Die Mitnahme von Hunden war überraschender Weise überhaupt kein Problem. Unser Wohnmobilberater ist ebenfalls Hundehalter. Er war uns sympathisch und wir beschlossen gleich hier zu buchen.

Die Preise variieren nach Saison, Modell und Ausstattung. Wenn man alle Nebenkosten und eventuell noch die Anfahrt zur Abholung mit einrechnet, gibt es kaum preisliche Unterschiede unter den Verleihern habe ich festgestellt und zugleich eine erste Erkenntnis gewonnen: Low Budget reist man in einem Wohnmobil nicht. Wir haben uns für das günstigste (und kleinste) Modell entschieden und zahlen trotzdem knapp 90 Euro am Tag. Nach oben sind keine Grenzen gesetzt.

Auch Bobby wird auf ein wenig Komfort verzichten müssen.
Auch Bobby wird auf ein wenig Komfort verzichten müssen

Wohnmobil mit Hund – Vorteile eines Kastenwagens

Warum haben wir uns nun für das Modell „Kastenwagen“ entschieden? Unsere Gründe:

  • Die Größe und Wendigkeit. Ein Kastenwagen ist vom Fahrverhalten einem PKW ähnlich. (Und man wird nicht auf den ersten Blick als Wohnmobilist entlarvt.)
  • Die Höhe. Ein Kastenwagen hat eine geringere Höhe als die meisten Wohnmobile. Viele besonders schöne Parkplätze haben Höhenbegrenzungen in der Einfahrt.
  • Das Gewicht. Ein Kastenwagen (unserer zumindest) liegt um die 3 Tonnen. Wohnmobile über 3,5 Tonnen werden in vielerlei Hinsicht einem LKW gleichgestellt. Neben besonderen Verkehrsregeln muss in einigen Ländern eine extra Maut gezahlt werden, so auch in Polen. Vom ADAC gibt es dazu ein Merkblatt mit Länderübersicht.
  • Der Preis. Ein Kastenwagen ist preislich im unteren Niveau. (Und eng ist es sowieso in jedem Wohnmobil, denke ich.)

Einen sehr informativen Artikel habe ich bei Bimo-on-tour gefunden: Welches Wohnmobil ist für mich das Richtige?

Wohnmobil mit Hund – Wie sichere ich meinen Hund während der Fahrt?

Ich bin ja was Bobby betrifft (über-?) vorsichtig. Immer wieder bleibt mir das Herz stehen, wenn ich andere Hunde freilaufend an einer stark befahrenen Straße sehe. Niemals würde ich das wagen! Genauso wenig, wie den Hund einfach ungesichert im Auto auf dem Beifahrersitz oder gar auf der Hutablage im Auto mitfahren lassen. Bobby reist bei uns immer in seiner Alubox. Die ist natürlich so groß, das er bequem darin liegen kann. Wir verzichten auf den Kofferraum. Der ist für Bobby reserviert. Auf Reisen liegen unsere Klamotten verstreut im Auto.

Bobby hat eindeutig die größte Beinfreiheit während der Fahrt.
Bobby hat eindeutig die größte Beinfreiheit während der Fahrt.

Schnell mussten wir uns von der Box als Transportmittel im Wohnmobil verabschieden. Ohne größere Umbauarbeiten und / oder dem Kauf einer neuen, kleineren Box ist es eigentlich nicht möglich, irgendwo eine Box zu platzieren. Zumindest nicht in unserer Wohnmobil-Preiskategorie mit entsprechendem Raumangebot. Meine Recherchen im Netz, sowie mein Beitritt in zwei Facebook-Gruppen mit nachfolgendem hilfreichen Austausch, ließen mich daran erinnern, dass ich mal irgendwann auf dem Flohmarkt ein Hundesicherheitsgeschirr für das Auto gekauft habe. Zwischen diversen Leinen, Halsbändern, Futterbeuteln, Bällen, Zergelseilen und sonstigen Hundezubehör ganz unten in der Bobby-Kiste fand ich es dann. Es handelt sich sogar um ein Geschirr von „Hunter“, das (neben den „Kleinmetall“-Geschirren) besonders empfohlen wurde: Bingo!

Einige Schätze wurden in der Bobby-Kiste gefunden.
Einige Schätze wurden in der Bobby-Kiste gefunden

Und jetzt kommt der Haken: Bobby hasst Geschirre! Wenn wir das Geschirr nur in die Hand nehmen, schleicht er davon. Wenn ich es ihm umlege, erstarrt er als ob plötzlich all seine Bewegungsfähigkeit verloren sei. Wenn wir dann allerdings draußen sind, schüttelt er sich einmal und alles ist gut. Verstehe einer diesen Hund.

Hundegeschirr
Bobby und das böse Geschirr

Wohnmobil mit Hund – Autosicherheitsgeschirr schön klickern

Diesmal will ich alles richtig machen. Bobby soll dieses Autohundesicherheitsgeschirr einfach nur toll finden und er soll völlig angstfrei damit reisen. Kein hinterherlaufen, festhalten, schnell drüber ziehen und dann gut zu reden, dass das doch alles gar nicht so schlimm sei. Mit diesem Geschirr soll Bobby nur Positives verbinden. Und da sind wir beim „Klickern“. Bei all meinen anderen Bestechungs- und Überzeugungsmethoden wird Bobby hier und da schon mal misstrauisch, was ich wohl im Schilde führe. Das „Knack“ des Klickers ist noch völlig unverbraucht. Den Klicker habe ich ebenfalls in der Bobby-Kiste ganz unten gefunden. Mir war diese Methode immer etwas zu mühselig. Ich bin kein geduldiger Mensch. (Ich weiß, schlechte Vorrausetzungen als „Hundemama“.)

„Was willst du schon wieder von mir?“

Und so funktioniert das Ganze: Klickern ist eine Methode, dem Hund anhand von positiver Bestärkung etwas beizubringen. (Klick mit Knackfrosch plus Belohnung = gut gemacht, ersetzt das oft gehörte „priiiima“.) Es handelt sich um eine sehr kleinschrittige (und nachhaltige?) Methode: 1. Schritt: Hund nähert sich den Geschirr – Klick und Leckerchen; 2. Schritt: Hund geht ein ganz klein wenig selbständig mit dem Kopf durch das Geschirr – Klick und Leckerchen; Endergebnis: Der Hund freut sich wie Bolle wenn er nur das Geschirr sieht und springt selbständig hinein.

Schritt 1 ist geschafft: Bobby rennt nicht weg beim Anblick des Geschirrs
Schritt 1 ist geschafft: Bobby rennt nicht weg beim Anblick des Geschirrs
Wir nähern uns Schritt 2 - noch will der Kopf nicht ganz hindurch.
Wir nähern uns Schritt 2: Noch will der Kopf nicht ganz hindurch.

So, nun darf ich keine Zeit mehr mit Schreiben vertrödeln. Es wartet die nächste Übungseinheit. Ich halte euch natürlich weiter auf dem Laufenden über unsere „Roadtrip“-Planungen und freue mich über jeden Tipp. Bis Bald!

Blogempfehlung zum Thema Wohnmobil mit Hund

Wenn Andrea von Mein Wanderhund mit ihrem Hund Ari nicht gerade in den Bergen unterwegs ist, reist sie auch schon mal im Wohnmobil. Sie hat unter anderem „Fünf Tipps zur Planung“ zum Thema Wohnmobil mit Hund zusammengestellt.

33 Kommentare Gib deinen ab

  1. Na ich bin gespannt. Das wird sicher ein Erlebnis 🙂

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    1. Danke! Ich bin auch sehr gespannt 😀

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  2. Hui, Andrea!

    Das ging jetzt aber doch schnell, dass ihr euch für eine Reise mit dem Wohnmobil entschieden habt. Amüsant fand ich es jetzt, dass es der Kastenwagen geworden ist, weil du ja vor der Enge und dem Platzmangel Bammel hattest. Aber du hast natürlich recht: Platz ist überall begrenzt, außer in einem Glamper. Dass es einfach war, einen Wohnmobil-Anbieter zu finden, der auch an Leute mit Hunden vermietet, hat mich jetzt gewundert. Ich war kürzlich noch beruflich für die Zeitung bei einem Anbieter, der aus der Not vor 2 Jahren selbst eine Wohnmobilvermietung gründetet, weil er mit Hunden nicht fündig wurde. Aber 2 Jahre sind ja nun auch eine lange Zeit, in der sich viel tut auf dem Markt.

    Die Preise sind in der Tat alle ähnlich. Ich bin ja noch auf der Suche nach einem Anbieter mit Wohnwagen. Letzterer müsste für Cabo und mich auch gar nicht groß sein, weil ich nur eine bestimmte Last mit meinem Führerschein ziehen darf. Solange ich noch suche, werde ich weiterhin mit meinem Zelt unterwegs sein. Dann aber zentral an einem Ort und von da aus Touren machen. Und wer weiß: Vielleicht zieht irgendwann mal ein kleiner Wohnwagen bei mir ein. 😉

    Viel Erfolg weiterhin beim Klickern und den Vorbereitungen.

    LG Silvana

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    1. Danke Silvana! Ja, wir haben jetzt einfach Nägel mit Köpfen gemacht und so frühzeitig gebucht, da wir noch eine Auswahl haben wollten. Und da wir aus Kosten- und Zeitgründen sowieso nur zwei Wochen unterwegs sein werden, ist das Risiko nicht so groß, dass wir einen „Lagerkoller“ kriegen 😉

      Vielleicht hatten wir auch einfach Glück mit dem örtlichen Vermieter. Die Bewertungen waren mieserabel, insbesondere was den Service angeht. Aber beim Thema Hunde waren die völlig unkompliziert. Wir haben aber auch einfach das günstigste Modell genommen, was da war 😉 Ansonsten wären wir auch bei „Campanda“ fündig geworden oder bei „PaulCamper“. Das sind Plattformen, die private Wohnmobile (ich glaube auch Wohnwagen) vermieten.

      Na, mal sehen, vielleicht wagen wir uns ja auch mal ans Zelt, wenn es gut klappt mit Bobby auf dem Campingplatz.

      Viele liebe Grüße von Andrea

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  3. Kraulquappe sagt:

    Liebe Andrea,

    das hört sich doch alles gut an! Eine Kuschelkiste für euch drei, polnisches Bier und nach ein paar Humpen ist sicher auch völlig wurscht, wer von euch Längs- oder Querschläfer ist (man schaue sich Hundewelpen an: die liegen auch alle kreuz und quer übereinander).

    Den Geschirr-Unmut sieht man Bobby auf dem einen Foto überdeutlich an, aber bereits auf den Klickerfotos ist die verbesserte Stimmung ebenso gut erkennbar. Das wird schon, bis Anfang Juni habt ihr das erfolgreich durchgeklickert.

    Lustig: Wir haben ähnliche Schätze in ganz unten unseren Hundekisten (Autosicherungsgeschirr, Klicker etc.) und sogar dieselbe Bettwäsche (aktuell sogar in Gebrauch – ach, oder hat Bobby uns heimlich hier besucht und wollte sich an Pippa ranmachen, der alte Schlawiner?). Die Ungeduld als Untugend teilen wir übrigens auch. Das kann ja heiter werden, wenn wir dann mal gemeinsam unterwegs sind 🙂

    Freu mich jetzt schon auf den Polenreisebericht!
    Liebe Grüße und fröhliches Planen & Klickern!

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    1. Ich denke auch, irgendwie wird Bobby schon seinen Platz im Wohnmobil finden und wir werden uns drum herum quetschen…

      Da haben wir ja einige Gemeinsamkeiten 🙂 Durch deinen Kommentar ist mir bewusst geworden, dass das ja ganz schön intim ist, seine Bettwäsche zu posten. Aber die liegt im Gästezimmer, also die meiste Zeit Bobby-Zimmer… Das was da zu sehen ist, ist NICHT unser Schlafzimmer!! Und euers, bzw. das von Pippa auch nicht!! Das nur so als Ergänzung 😉😉😉

      Ganz liebe Grüße auch an das Dackelfräulein (mit dem selben Bettwäschengeschmack wie Bobby) und bis bald!

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  4. Interessant! Mit Hund ist das natürlich noch mal etwas anderes und bedarf einer anderen Planung. Wir hatten ja auch einen Kastenwagen und waren – bis auf das quer eingebaute Bett – super zufrieden mit unserem Clever. Mit so einem Kastenwagen darfst du fast überall hinfahren, findest überall einen Parkplatz. Bin gespannt, wie es euch dann letztendlich gefallen wird.
    Wir mieten wieder ein Wohnmobil 2018 – so ist der Plan – um damit nach Frankreich zu reisen. Endlich mal wieder zum Mont St. Michel und in die Bretagne. Dann leihen wir uns einen Kastenwagen mit Längsbetten.
    Liebe Grüße! Sigrid

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    1. Liebe Sigrid,
      ja die Sache mit dem Längs- und Querschläfer… Ich glaube, wir haben auch quer eingebaute Betten. Ich denke, ist bei den kleineren Modellen immer so. Für die 14 Tage werden wir das schaffen, hoffe ich 😉 Wenn wir bei dieser Reise auf den Geschmack kommen, sind wir eventuell auch bereit für das nächste Mal etwas tiefer in die Tasche zu greifen für die Längsbetten. Frankreich – ein tolles Reiseziel – da freue ich mich jetzt schon auf deine Berichte 🙂

      Liebe Grüße von Andrea

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      1. Oh je, erst mal steht ein Umzug an über rund 400 Kilometer nach Süddeutschland. Das reicht uns erst mal! Vielleicht fliegen wir im Herbst noch weg – also vor 2018 kommt da NIX!

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        1. So ein Umzug kann mitunter eine sehr spannende Reise sein. Und für dich geht ja auch ein Herzenswunsch damit in Erfüllung. Da kann Frankreich schon mal bis 2018 warten….

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          1. Das hast du schön gesagt. Herzenswünsche haben Priorität 😊

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  5. Andrea sagt:

    Wie der guckt auf dem Bild mit dem Geschirr! Grandios! Danke für den umfassenden Bericht, das macht ja Mut, dass es dann auch bei uns mal klappen könnte. Dann weiß ich ja nun, wo ich mir Rat anlesen kann

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    1. Oh ja, es ist wirklich immer dieser Blick – der ärmste Hund der Welt 🤐 Bin selbst noch sehr gespannt, welche Erfahrungen wir machen werden. Werde weiter berichten…. Liebe Grüße!

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  6. Hallo Andrea,
    da bin ich aber gespannt, was Du über Deinen Urlaub im Wohnmobil schreiben wirst. Ich denke auch immer mal wieder darüber nach. Aber irgendwie gefallen mir nur die teuren Varianten … und dann zieht es mich doch eher in ein Hotel.

    Ich war übrigens 2013 das erste Mal in Polen, ebenfalls auf den Spuren meiner Familienwurzeln. Die Familie meines Vaters stammt ursprünglich aus Pommern, und es war für mich eine sehr besondere Reise.

    Viele Grüße
    Martina

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    1. Ja, die komfortableren Varianten haben tatsächlich Hotelpreise. Und da ziehe ich dann auch den Komfort eines Hotels vor. Wir probieren das Ganze jetzt mal aus. Bin gespannt, ob ich auf den Geschmack komme oder danach sage: nie wieder. Schön, dass du die Heimat deines Vaters bereist hast. Freue mich auch auf diesen Teil der Reise. Liebe Grüße von Andrea

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  7. Huhu,
    Wohnmobil ist von mir auch noch so ein Traum bzw. lieber so einen alten VW Bus und dann quer durch Europa. Aber man muss ja auch noch Träume zum Leben haben 😉

    Bin schon gespannt auf deine Reise durch Polen. Wird bestimmt interessant!

    Übrigens find ich es gut das du das Geschirr mit Klickern übst. Der Klicker kann dir auch in anderen „Lebenslagen“ echt behilflich sein und wenn es nur ist, das Bobby an einer Stelle nicht vorbei möchte oder oder oder 🙂

    Bei dem Satz „Auf Reisen liegen unsere Klamotten verstreut im Auto.“ musste ich herzhaft lachen. Das kenn ich von mir. Kofferraum ist voll mit Hund und meine eigenen Sachen fliegen wild im Auto rum. 😀 Das kennen glaube nur Hundebesitzer.

    Liebe Grüße
    Nadine

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    1. Liebe Nadine,
      mit einem alten VW Bus durch Europa – ein toller Traum. Habe ich auch immer wieder drüber nachgedacht. Aber die alten Modelle sind mittlerweile so dermaßen teuer geworden oder / und man sollte Automechaniker sein…. und ich weiß auch noch nicht, wie ich mit der Enge in so einem Bus klar komme. Bin selbst sehr gespannt – auch ob ich es wirklich schaffe, Bobby das Geschirr schön zu klickern 😉. Liebe Grüße von Andrea

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  8. Wow na dann wünsche ich euch ganz viel Spaß! Lola und ich waren auch schon zwei mal mit einem Wohnmobil unterwegs. Natürlich haben wir darüber auch Berichte auf dem Blog geschrieben.

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    1. Danke dir! Habe gerade ein wenig bei dir gestöbert. Die Variante mit der Box auf der Sitzbank zur Sicherung finde ich gut gelöst. Leider ist Bobby dafür zu groß und der Kastenwagen zu klein 🤔 Liebe Grüße von Andrea

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  9. Carolin sagt:

    Hallo Andrea!

    Ein schönes, neues Blogdesign hast Du!
    Das mit dem Geschirr ist bei Panda genauso, komischerweise nicht von Anfang an. Das hatte sich irgendwann entwickelt, ohne dass etwas passiert ist.
    Die Bettwäsche habe ich übrigens auch☺!
    LG
    Carolin

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    1. Danke Carolin! Freut mich, dass du mein neues Design bemerkt hast und dass es dir gefällt 😀 Ich bastel immer wieder herum und jetzt bin ich auch ganz zufrieden 🖒 Und witzig – du auch die Bettwäsche?? 😂😂 Liebe Grüße von Andrea

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  10. Bei uns ist das genauso gelaufen – wir haben uns dann auch für ein Mobil des örtlichen Verleihers entschieden, der übrigens auch gar kein Problem mit uns beiden großen Rabauken hat. Er hat sogar noch mit überlegt, welches Mobil klein und wendig und dennoch möglichst geräumig für uns alle ist. Als Sicherungsvariante bleibt uns auch nur das Geschirr. Langsam sind wir nun auch so weit, dass wir uns dann auch mal die Reiseroute überlegen – das neue Dogs Magazin hat da maßgeblich zu beigetragen – falls du es noch nicht hast, können wir es zum Träumen nur empfehlen 🙂

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    1. Das freut mich zu hören, dass es bei eurem Verleiher auch keine Probleme mit euch Rabauken gab! Es scheint so, dass Hunde als Kundengruppe doch immer wichtiger werden 🙂 Ich bin sehr gespannt wo es bei euch hingehen wird und was ihr berichtet. Danke auch für den Tipp mit dem Dogs Magazin. Ein Grund, mir das mal wieder zu kaufen. Liebe Grüße und bis bald!

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  11. Sophie_Pelle sagt:

    Klingt ja mal wieder super spannend bei euch, ich freue mich auf die Fortsetzung 🙂 In Polen waren wir noch nicht, haben aber vor allem über die Masuren schon tolle Wandererzählungen gehört! Irgendwann mal…. 😉
    Ja die Sache mit dem Campen… Campen mit Hund habe ich auch noch keine Erfahrung, wird sich aber hoffentlich im Laufe des Jahres ändern, wir haben uns vor 2 Wochen den großen Traum vom eigenen Bulli erfüllt und der soll natürlich dann auch genutzt werden. Aber auch für mich stellen sich noch viele Fragen, Pelle ist zwar ein unkomplizierter Reisehund, aber gerade Ecken mit vielen Hunden treiben mir nach einigen unschönen Erlebnissen ab und an den Angstschweiß auf die Stirn… Na ja, wird sich alles finden und am Ende des Jahres sind wir dann bestimmt schon alle „alte Hasen“ in puncto Camping… Euch erstmal alles Gute für die weiteren Reisevorbereitungen! Liebe Grüße aus dem Süden – Sophie mit Pelle

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    1. Liebe Sophie,
      wow super, Glückwunsch zum Bulli! Da wünsche ich euch ganz viel Spaß auf euren Reisen! Ja, das mit den anderen Hunden sind auch mit meine größten Bedenken. Man sieht die ja auf Campingplätzen und Stellplätzen immer frei herumlaufen. Und da kann man ja schlecht ausweichen. Aber vielleicht hilft uns und Bobby diese Reise auch in diesem Punkt mehr Gelassenheit zu entwickeln. Ich bin sehr gespannt. Und die Masuren wollen wir vielleicht auch mit einbauen, da habe ich auch schon so viel Tolles von gehört. Mal sehen was in zwei Wochen möglich ist.
      Liebe Grüße von Andrea

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  12. Andrea sagt:

    Hallo Andrea, freut mich, dass ich dich mit meinem Blogartikel inspiriert habe. Wir standen ja vor unserer Frankreich-Reise mit dem Wohnmobil vor genau den gleichen Fragen – und ähnlichen Entscheidungen. Mittlerweile haben wir uns einen eigenen Campingbus gekauft – und wollen heuer nach Kroatien damit. Die Reisereportage gibt es dann wie immer auf http://www.mein-wanderhund.de nachzulesen. Ich freue mich schon auf deinen Bericht über Polen – sicher sehr interessant! Liebe Grüße von (auch Andrea) und Ari .-)

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    1. Liebe Andrea, da bin ich ja schon gespannt auf deine Berichte über Kroatien. Da waren wir auch schon oft. Vielleicht demnächst auch mit Bus oder Wohnmobil ?! Viele Grüße von Andrea

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  13. Anonymous sagt:

    Oh, auf den Bericht freue ich mich besonders. Auch wir wollen uns mit unserem Kastenwagen mal in Richtung Polen reisen. Wir waren gerade mit den 3 Mädels in Frankreich und das war einfach super toll.

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    1. Ha, jetzt weiß ich endlich, wer „Jemand“ ist 😉 Ich bin auch sehr gespannt, wie es uns gefallen wird und ob ihr euch nach unserem Bericht auf macht nach Polen 🙂

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