Sightseeing

Die letzten zwei Tage waren tatsaechlich angefuellt mit Sightseeing. Angefangen habe ich mit dem Hanumandhoka Durbar Museum am Durbar Square. Das Museum ist im ehemaligem Koenigspalast untergebracht. Hier lebte der Koenig bis in die 50er Jahre, dann gab er den Weg frei fuer eine Demokratisierung und Oeffnung des Landes. Danach lebte die Monarchie zwar fort bis…

Die letzten Tage….

  Das war unser letztes gemeimsames indisches Essen in Thamel, Kathmandu, dann ist Volker am naechsten Morgen (Freitag, 27.4.) weiter nach Bangkok auf dem Weg Richtung Vietnam weiter gereist. Unsere Zeit in Pokhara war sehr entspannend. Ich habe dort eigentlich nur die Hauptstrasse am Ufer des Sees kennengelernt, aber dafuer dort mehr oder weniger jedes Kaffee…

20. Tag: Ankunft in Pokhara – Tourdaten

Seit gestern abend sind wir in Pokhara. Morgens sind wir in Tal (1760 m) gestartet und ab dann ging es im 3-Stunden Takt weiter. die ersten 5 Kilometer haben wir in 3 Stunden (inklusive Fruehstueckspause) zu Fuss von Tal (1700 m) bis Chyamche (1450 m) hinter uns gebracht, die naechsten 3 Stunden ging es mit…

15. Tag: Into the thin air

Von Manang haben wir nur Tolles erwartet. Manang auf etwa 3500 m ist der Ort, wo eigentlich alle einen Akklimatisierungstag vor der anstrengenden Passueberquerung einlegen. Entsprechend groß das Angebot an Freizeit und und Komfort, so hofften wir. Und tatsaechlich ist Manang ein nettes Oertchen mit einigen Cafes und Baeckereien und sogar 2 Kinos. Trotzdem ist…

14. Tag: Welche Persoenlichkeit hat die Annapurna-Region?

Nach diesem harten Tag nach Ghyaru und der bitterkalten Nacht wachte ich durch das Geraeusch von Schneeschippen auf. Die Sonne strahlte, und hinter dem Panoramafenster unseres Zimmers war die ganze Schoenheit der Bergwelt zu sehen. Trotzdem habe ich in dieser weiteren fast schlaflosen Nacht (Herzrasen und Atemnot nur beim Wenden im Bett und Dauerkopfschmerz) entschieden, das…

12. Tag: immer hoeher, immer kaelter, immer irgend ein Wehwehchen

Heute wuerde ich die gesamte Bergwelt eintauschen gegen ein warmes Zimmer mit kuscheligem Bett und an erster Stelle eine heisse Dusche. Von Sauna, Massage will ich gar nicht sprechen. Wir habe uns von Upper Pisang noch mal 370 Hoehenmeter (natuerlich ging es vorher noch bergab ueber den Fluss) auf einem schmalen Pfad nach oben geschlaengelt….

11. Tag: Ausruhen

  Da ich nicht so gut mit der Hoehe zurecht komme, haben wir beschlossen, uns heute nur im Schneckentempo die vielen Stufen nach Upper Pisang auf der anderen Flussseite gelegen hochzuschrauben. Der Ort ist sehr urspruenglich. Dort leben hauptsaechlich die buddhistischen Gurung, der tibetischen Kultur sehr aehnlich. Wir haben eine Lodge gefunden mit einer schoenen Terasse…

immer neue Menschen und doch auch immer die gleichen

Es ist schon interessant, was man auf so einer Tour fuer Menschen trifft, da ist das Paerchen aus New York, das Wohnung und Job aufgegeben hat, alles Hab und Gut bei ihren Eltern in L.A. in die Garage gestellt haben und nun erst mal reisen, um sich dann einen Job in der Entwicklungshilfe zu suchen,…

6.-10.Tag: Trekking ist anstrengend

Heute ist Ostersonntag und wir sind nach 4 Tagen wandern in Lower Pisang auf einer Hoehe von 3200 m angelangt. Ja, die magischen 3000 Hoehenmeter und die letzten Meter bin ich nur noch gekrochen. Die Hoehenangaben der Orte spiegeln auch ueberhaupt nicht das wieder, was man wirklich geht.  Bisher ging es immer entweder rechts oder…

4.-5. Tag: …und immer noch Kathmandu

Wir haben es immer noch nicht geschafft, abzureisen. Eigentlich wollten wir heute schon in Besisahar, dem Ausgangspunkt unseres Trecks sein. Aber was soll ich sagen: Einfach noch keine Zeit! Gestern waren wir bei Rumi in Patan. Auf der Taxifahrt dorthin gab es im Verkehrsstau die schlechteste Luft, die ich jemals geatmet habe und dann wieder…

3. Tag: Es hat ja auch niemand gesagt, dass das hier Entspannung ist…

Am Morgen das 4. Tages (Dienstag, 3. April) habe ich endlich mal wieder einen Moment Zeit, meinen Gedanken nachzuhaengen. Das Gemeinschafts-Duschklo war heute frisch geputzt und die Gelegenheit habe ich genutzt, endlich mal zu duschen (natuerlich kalt): herrlich! Nun sitze ich auf unserer Dachterasse beim Morgentlichen Milc-Coffee (ist besser als der Coffe with milc, auf dem…

1. Tag: Ankunft in einer bunten Welt

Am zweiten Abend (Sonntag, 1. April) liege ich auf meinem gemuetlichen Bett und lasse die ersten Eindruecke von Kathmandu sacken. Nach ewiger Warterei in der Visaschlange am Flughafen, habe ich dann endlich meinen Bruder nach fast sieben Monaten vor dem Flughafen wiedergesehen. Toll, er hat sich gar nicht veraendert 🙂 Nach harten Verhandlungen mit dem…