Roadtrip Polen mit Hund – Karten, Reiseführer, Checklisten oder doch einfach treiben lassen?

Es dauert nicht mehr lange, dann geht es los auf unsere erste Wohnmobilreise mit Bobby. Da diese Art des Reisens komplett neu für uns ist, mischt sich langsam auch eine Portion Nervosität in die Vorfreude. An was müssen wir denken? Was müssen wir noch vorbereiten?

Trotz gewisser Bedenken an der Art des Reisens (‚Road‘ statt Natur, Stellplätze mit Blick auf Friedhof oder Schwimmbad, Wohnmobilisten mit Satellitenschüssel und Gartenzaun, fehlender Rückzugsort für Bobby und für uns, … siehe: Reisepläne 2017 – Jetzt wird es aber Zeit) haben wir nach einem Besuch beim örtlichen Wohnmobilverleiher Fakten geschaffen und kurzerhand einen Kastenwagen ab Anfang Juni reserviert. Der Reiz des Unterwegs seins über längere Distanzen überwiegt den Zweifeln.

Die ersten brennenden Fragen: Welches Modell? Und wie transportiere ich überhaupt einen Hund? sind soweit geklärt (Roadtrip Polen oder Wohnmobil mit Hund für Anfänger). Dann ging das Thema wieder im Alltag unter. Juni war noch weit weg.

Weit weg? Auch wenn die Temperaturen es lange Zeit nicht ahnen ließen, ein Blick auf den Kalender zeigt: Noch gut vier Wochen, dann starten wir irgendwohin in Richtung Polen.

Roadtrip Polen mit Hund – die Tourplanung

Nach Polen soll es gehen. Polnische Ostseeküste und Neumittelwalde bei Breslau (Geburtsort meiner Mutter), das sind unsere Anhaltspunkte für die Reiseroute. Ein Reiseführer und ein Wohnmobilführer für Nordpolen sind bereits gekauft. Nun habe ich auch mal einen Blick hinein geworfen und siehe da: Gleich in der Umschlagseite des Reiseführers sind die 15 Highlights für Nordpolen markiert. Ja, besser geht’s doch gar nicht. Unsere grobe Route steht damit fest. Im Hinblick auf unser Zeitfenster (14 Tage) habe ich um die Hälfte auf sieben Highlights gekürzt.

Reise-Handbuch von DUMONT: Polen – Der Norden

Startpunkt könnte Wollin bei Usedom sein. So, nun schnell im Wohnmobilführer nach einem geeigneten Stellplatz suchen, und schon ist die Anreise fixiert. Was soll ich sagen, ich scheiterte schon an dieser einfachen Aufgabe. Zwei Reiseführer vor mir, der eine reist im Uhrzeigersinn, der andere entgegen, keine Teilkarten der einzelnen Orte, Ortsnamen teils auf polnisch, teils auf deutsch. So blätterte ich herum und recherchierte parallel im Internet auf der Suche nach dem idealen Ort zum Übernachten, nahe des Highlights und doch einsam und naturnah. Nun ja, ihr könnt es euch denken, ich habe aufgegeben. Wozu macht man solch einen Roadtrip? Um sich einfach treiben zu lassen. Dort zu bleiben, wo es einem gefällt und die Dinge auf sich zukommen zu lassen.

Bobby beim Kartenstudium

Sieben Highlights aus dem Reiseführer markieren unsere Reiseplanung:

  1. Steilküste von Wollin
  2. Polnische Sahara
  3. Halbinsel Hel
  4. Kaschubische Schweiz
  5. Danzig
  6. Marienburg
  7. Thorn

Der Rückweg soll uns über Breslau (Neumittelwalde) führen. Das ist der Heimatort meiner Mutter. (Übrigens, meine Blogparade „Heimatorte“ läuft noch bis 15.5.!)

Das Elternhaus meiner Mutter in Neumittelwalde

Roadtrip Polen mit Hund – über Sinn und Unsinn von Packlisten

Ja, was muss denn nun alles mit auf so einen Roadtrip? An einem Sonntagnachmittag sind Wolfgang und ich die Checkliste im Anhang unseres Wohnmobil Reiseführers mal Punkt für Punkt durchgegangen.

Da unser Leih-Wohnmobil ohne jegliches Zubehör an uns übergeben wird, sollten wir ein paar Dinge einpacken: Geschirr sowieso, Handfeger und Kehrblech, sowie Fußabtreter fand ich ebenfalls einen guten Hinweis. Campingartikel, wie Klappstühle und Tisch ist nicht verkehrt. Bei dem Punkt Unterhaltung konnten wir einige Punkte, wie Kassettenrekorder/Kassetten und Viedeokamera/Kassetten und auch das KW-Radio (Letzte Korrektur des Reiseführers war 2016!) streichen. Auch Schlauchboot und Surfbrett lassen wir wohl zu Hause. Ich könnte mich immer kaputt lachen über solche Listen. Unter dem Stichwort Kleidung steht unter anderem: Unterwäsche, Socken, Pullover und Sonnenhut. Gibt es wirklich Menschen, die nackt in den Urlaub fahren, wenn sie solch eine Liste nicht haben? Unter der Rubrik: Nicht vergessen! stand neben Post/Zeitung abbestellen und Mülleimer leeren auch Haustiere abgeben! Spätestens an der Stelle wollte auch Bobby nichts mehr von dieser Liste wissen.

Ein paar Dinge habe ich mir dann aber doch notiert, da es sich um Wohnmobil spezifische Ausstattungsgegenstände handelt, die sich normalerweise nicht bei mir in der Reisetasche befinden.

  • Stromkabel mit Adapter (sollte im Leihwagen vorhanden sein)
  • Wasserschlauch / Kanister (sollte im Leihwagen vorhanden sein)
  • Wasserdesinfektion (Romin keimfrei, bewährt sich auch auf Trekkingtouren)
  • Ersatzsicherungen?
  • Irgendeinen Einbruchschutz? Pfefferspray?

Eine Frage haben wir noch nicht endgültig für uns geklärt. Wie sichern wir Bobby außerhalb des Wohnmobils? Freilauf ist leider keine Option. Hier meine neueste Errungenschaft: Der Anlegepflog mit Hofleine. Ob sich das in der Praxis bewährt?

Roadtrip Polen mit Hund – einfach mal los…

Ich merke (nicht erst) beim Schreiben, dass ich keine Ahnung von dem ganzen Thema habe. Gestandene Wohnmobilisten oder Camper schütteln wahrscheinlich den Kopf, über was ich mir Gedanken mache. Und jetzt kann ich es ja auch verraten: Ich verbinde mit diesem Artikel die Hoffnung, dass die „Profis“ sich zu Wort melden! Nein, kein offizieller Aufruf, aber wer noch einen Tipp für mich hat oder einen Artikel zu dem Thema geschrieben hat – ich freue mich über Kommentare, gerne mit Links 😊

Roadtrip Polen mit Hund: Inspirationen und Informationen – Blogs und Co

Ich habe im Netz gestöbert und einige Blogs zum Thema Wohnmobil mit und ohne Hund (in Polen), sowie weitere informative Seiten gefunden:

Urlaub und Camping in Polen: Stell- und Campingplatzführer

Polen.pl: Spezial: Urlaub mit dem Hund in Polen

AMUMOT Blog: 50 Nächte in Polen. Andre ist mit seinem Hund Max im Wohnmobil unterwegs. „Wie die Zugvögel“ lebt und arbeitet er von dort aus. Eine tolle Seite und in Polen waren die Beiden auch schon.

Modido: Sommer 2016 – Polen. Johannes schreibt als eine Art Logbuch auf seinem Womo-Blog und informiert insbesondere über Stellplätze und Reiserouten.

Bravebird: Mit dem Auto durch Polen. Die Reise im Camper durch den Norden von Polen diente Ute als Anreise ihrer 2-monatigen Reise durch das Baltikum.

Sonne und Wolken: Ein Roadtrip durch Polens wilden Norden: Die Highlights. Jana scheint den selben Reiseführer gehabt zu haben 😉

Cool Camping: Tipps für Wohnmobil Neulinge

Going Vagabond: Mit Hund im Wohnmobil – 6 Tipps für einen entspannten Roadtrip mit Hund

19 Kommentare Gib deinen ab

  1. Da freue ich mich schon auf den Reisebericht und …. was man nicht mit hat, braucht man entweder nicht oder man kann es kaufen. Das wird…..irgendwie…

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  2. Liebe Andrea,
    da kann ich Dir leider keine Hilfe sein. Ich habe mir nur sagen lassen, dass man sich unbedingt ausreichend Zeit nehmen sollte, um sich vor Abfahrt mit dem Wohnmobil und allen Funktionen vertraut zu machen, damit ist unterwegs keine unliebsamen Überraschungen gibt.
    Ansonsten kann ich die Wanderdünen von Leba sehr empfehlen (das ist wahrscheinlich das, was Du mit polnische Sahara meinst). Mich würde interessieren, ob es inzwischen dort auch Infos in Deutsch bzw. Englisch gibt. Als ich 2013 dort war, gab es überall alles nur auf Polnisch. Solltet Ihr „Rügenwalde“ (Darlowo) einen Besuch abstatten wollen, kann ich das ebenfalls nur empfehlen. Ein sehr hübsches Städtchen. Und das Haus, in dem einst der Aufstieg von Rügenwalder begann, gibt es auch noch.
    Ich bin schon gespannt, was Ihr erleben werden und vor allem, wie das mit dem Wohnmobil funktioniert … wieso ist denn das Wohnmobil nicht voll ausgestattet? Ich dachte immer, da ist schon alles drin, außer vielleicht Handtücher und Servietten oder so.
    Viele Grüße
    Martina

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  3. Darlowo habe ich gleich auf meine Liste geschrieben. Danke für den Tipp, Martina! Unser Wohnmobilverleiher sagte uns, dass die meisten Leute nicht auf gebrauchtem Plastikgeschirr essen möchten und sie es deswegen gleich komplett weglassen, bevor sie es nach jedem Verleih erneuern müssen. Wenn man tiefer in die Tasche greift, kann man alles haben, sogar Bettwäsche und Handtücher. Wie immer eine Frage des Preises 😉
    Liebe Grüße von Andrea

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    1. Ah, ok! Wie Du siehst, habe ich absolut keine Ahnung … 😉 …
      LG
      Martina

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      1. … genauso wie ich… nach der Reise weiß ich mehr 😉

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  4. Ich bin kein WoMo-Profi, habe kürzlich erst selbst die erste unternommen, aber es ist viel weniger stressig als du denkst. Wir hatten allerdings das Glück, dass unser WoMo prima ausgestattet war, sogar mit Geschirr, Spülschüssel u.v.m. Dass du das „Vorurteil“ hast, was Wohnmobilisten betrifft, hört man aber durchaus heraus. Sicher haben manche eine Satelittenschüssel oben drauf, ist ja auch klar, wenn du viel unterwegs bist, willst du abends auch mal TV schauen, aber Gartenzaun und Campergebahren haben wir zu keinem Zeitpunkt kennengelernt. Wir waren nicht auf einem Campingplatz, sondern immer nur auf WoMo-Stellplätzen und da schirmt sich niemand ab. Es ist ein kommen und wieder fahren und viele der Stellplätze liegen landschaftlich sehr schön.
    LASS DICH DOCH ÜBERRASCHEN! Es kommt sowieso alles anders als du denkst! Hunde haben wir öfter gehabt als „Nachbarn“ und die waren alle friedlich. Viele sind mit Herrchen oder Frauchen ständig unterwegs im Mobil.
    Viel Freude und Spaß wünsche ich dir. LG Sigrid

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    1. Liebe Sigrid, deine Berichte haben mich ja darin bestärkt, es mal mit einem Wohnmobil zu versuchen 🙂 Das hörte sich wirklich nach Freiheit an. Und meine Vorurteile sind auch schon fast ausgeräumt. Sagt eigentlich jeder, dass es solches „Campergebahren“ nur auf den Dauerstellplätzen gibt, die wir ja sowieso nicht anfahren wollen. Und jetzt lasse ich mich tatsächlich überraschen 🙂 Viele Grüße von Andrea

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      1. Schön, dass ich dich bestärkt habe, diese Art des Reisens auszuprobieren. Wir planen 2018 Bretagne und Normandie zu bereisen. Da war ich vor 40 Jahren oft. Nun will ich dort noch mal hin.
        Tolle Landschaft und gutes Essen und endlich mal wieder Französisch sprechen. La Grande Nation 💚

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  5. Marianne sagt:

    Ich habe wirklich keine Ahnung von Womo-Reisen und einen Hund habe ich auch nicht.
    Aber ehrlich gesagt, am besten gefällt mir das Bild von Bobby beim Kartenlesen. Er wirkt total entspannt.
    Ich glaube, so entspannt würde ich es angehen. Nicht geplante Erlebnisse sind doch immer die besten…
    Sonnige Grüße
    Marianne

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    1. Ja, da hast du bestimmt recht 😀 Bobby ist mir da meistens einen Schritt voraus. Liebe Grüße! Andrea

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  6. Hey Andrea,

    von Wohnmobilen habe ich kaum Ahnung. Aber trotzdem bin ich campingtauglich. 😉
    Der Bodenanker, so nenne ich das Teil, was du dir für Bobby gekauft hast, ist schon mal sehr gut. Den habe ich für Cabo auch und den mache ich immer direkt neben dem Zelt in den Boden.

    Dieser komischen Spiralleine traue ich jedoch nicht über den Weg. Ich kann mir nicht vorstellen, dass die nicht reißt, wenn Bobby mal nach vorne schießen sollte. Cabo hat mir mal bei so einer Aktion einen ziemlich dicken Karabiner-Haken und einen fetten Zelthering zerstört. Ich muss dazu sagen, dass ich den Karabiner direkt am Hering befestigt habe. Für 23 Kilo aufgebrachte Masse, war das natürlich doof. Nun nehme ich immer den Bodenanker und lege dort eine verstellbare, alte Leine aus Biothane von Cabo rum. Das hält prima und genügen Freiraum hat er damit auch. Meistens schläft Cabo am Zelt nach einer langen Wandertour eh. 😉

    Grundsätzlich spielt das Gewicht bei Wohnmobilen eine Rolle. Die Dinger dürfen nur bis zu einer gewissen Grenze zugeladen werden. Darum ist leichtes Melamin-Geschirr ratsam. Davon gibt es auch Gläser und Tassen. Ich habe im Zelt alles in zweifacher Ausführung. Also zwei große Teller, zwei kleinere, zwei Suppenteller, zwei Schneidebretter, zwei Tassen, zwei Gläser und ein Schnapsgläschen. Bei euch ist dann wohl eher die vierfache Ausführung besser, damit ihr nicht so viel spülen müsst. Normalerweise ist sowas aber bei Leih-Womos und -Kastenwagen immer mit dabei. Ebenso Stühle und ein Tisch.

    Ihr braucht auch ein Hunde-Geschirr mit entsprechendem Gurt, um Bobby während der Fahrt zu sichern. Informiert euch auch, wie lange ihr mit eurem Kastenwagen autark irgendwo in der Pampa stehen könnt. Wassertank, Fäkalientank, Gas und Batterien sind endlich. Je nachdem wo ihr steht, sind auch solche komischen „Untersetzer“ für die Reifen sinnvoll (ich weiß gerade nicht wie die heißen), um das Niveau des Untergrunds auszugleichen, damit ihr nicht schief, sondern in der Waage steht.

    Gerade beim Googeln bin ich auf diesen ausführlichen Artikel gestoßen https://transitfrei.de/ausruestung.html. Vielleicht hilft er dir weiter und beantwortet noch mehr Fragen.

    Liebe Grüße
    Silvana

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    1. Vielen Dank liebe Silvana für diese vielen hilfreichen Tipps!

      Ja dieser Spiralleine traue ich auch nicht so richtig. Sie soll angeblich für 30 kg Hunde geeignet sein. Viel leichter dürfte der Hund aber auch nicht sein, da sie ganz schön stramm ist, fast wie eine Feder. Kleine Hunde könnten wie mit einem Katapult zurückfliegen… Ich denke eine normale Leine tut es auch.

      Der von uns gemietete Kastenwagen ist wohl tatsächlich komplett ohne Ausstattung, außer Stromkabel, Gas und solche Wohnmobil spezifischen Dinge. Aber auch da sind wir uns nicht sicher, da wir wirklich geknausert haben und das aller günstigste Modell ausgewählt haben (obwohl ich knapp 100 Euro am Tag auch schon stolz finde…). Wir werden das aber noch mal im Vorfeld genau abklären. Denn ohne Schnapsgläschen geht gar nichts 😉

      Da wir ja gerade autark sein wollen, haben wir uns über das Thema Gas, Strom und Wasser auch schon Gedanken gemacht. Wir werden aber bestimmt alle 2-3 Tage die Zivilisation anfahren. Für das Wasser nehme ich einen Entkeimer mit. Gas und Strom braucht man ja immer Sommer nicht sooo viel, denke ich.

      Ich bin echt gespannt, wie uns diese Art des reisens gefällt und ob wir auf den Geschmack kommen 🙂

      Bis bald und liebe Grüße von Andrea

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  7. Oh, da bekomm ich gleich wieder Fernweh. Wir waren im letzten Sommer ja ebenfalls mit dem Camper quer durch Polen unterwegs und haben es sehr genossen. Wir hatten zwar eine (mehr oder weniger) fixe Route, aber haben uns entlang dieser dann auch einfach mal treiben lassen und sind auf Entdeckungstour gegangen.
    Ich habe in diesen beiden Beiträgen davon berichtet, falls dir das noch ein bisschen weiterhilft:
    http://www.iamnotafox.at/2016/08/camping-roadtrip-polen-teil-1/
    http://www.iamnotafox.at/2016/09/camping-roadtrip-polen-teil-2/
    Auch wenn wir relativ oft auf Roadtrips unterwegs sind, würde ich mich jetzt nicht unbedingt als Profi bezeichnen und weiß nicht inwiefern ich wirklich Tipps geben kann (besonders weil wir meist SEHR spartanisch unterwegs sind ;)). Aber ich würde euch einfach dazu raten, zu überlegen, auf was ihr auf gar keinen Fall verzichten könnt bzw. was für euch „überlebensnotwendig“ ist. Alles andere kann man auch einfach mal zuhause lassen bzw. im Notfall irgendwo kaufen.
    Ich finde genau das ist doch irgendwie, was das Campen so reizvoll macht. Manchmal muss man dann eben auch ein bisschen erfinderisch sein 🙂
    Bezüglich dem Thema anbinden: wir haben Aoki eigentlich immer mit einer langen Schleppleine an unserem Landrover angebunden, da hate er genügend Freiraum zum schnüffeln und ist sicher fixiert.
    Ich bin jedenfalls schon gespannt auf deinen Bericht!
    Achja, klingt banal, aber: Nackenkissen nicht vergessen! 😉

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  8. Laura sagt:

    Das sieht super aus! Wir machen auch bald Urlaub mit Hund in Südtirol. Darauf freuen wir uns schon total, besonders aufs Wandern!

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  9. sunny sagt:

    Wenn ich deinen Blog oder deine facebook Einträge lese, denke ich immer öfter: boar, du lebst meinen Traum! Ich freue mich so für dich, dass du diese tollen Erfahrungen machst (und ich freue mich für mich, dass du deine Gedanken und erlebnisse mit uns teilst 😉
    Ein roadtrip im wohnmobil mit hund steht ganz oben auf meiner „das muss ich unbedingt irgendwann mal machen“ liste. Könntest du vielleicht mal grob überschlagen, welches Budget man dafür einplanen muss (Wohnmobilmiete, Spritkosten, Stellplatzgebühren, etc… )
    Viel Spaß weiterhin auf eurer Tour!

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    1. Oh, vielen Dank! Ich probiere einfach gerne mal Neues aus, auch wenn ich keine Ahnung davon habe 😉 Wie bei unserer derzeitigen Wohnmobiltour, die auch einige Tücken birgt. Ich werde hier bald darüber schreiben, auch über die Eckdaten, was so eine Tour angeht. Wenn du noch konkretere Infos haben möchtest, schreibe mir gerne eine Email (siehe Impressum). Liebe Grüße von Andrea

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  10. SmartCamperz sagt:

    Wir reisen mit Hund(en) und Caravan. Diese Erdhaken sind nicht schlecht. Wir haben zwei Stück. Meist verbinden wir diese mit einer längeren Leine um den Hunden mehr Freiraum zu geben. Man kann sie auch gut für die Befestigung der Markise oder eines Vordachs verwenden. Also hat man zwei Fliegen usw…! Was absolut wichtig und unverzichtbar ist: eine Reiseapotheke für Mensch und Hund. Bitte erkundigt Euch bei Eurem Veterinär, was man für die Reiseregion bräuchte. Von fertig zusammengestellten Reiseapotheken (für Menschen) rate ich ab. Ich würde ein Schmerzmittel, ein Mittel gegen Durchfall und ein Mittel gegen Fieber mitnehmen. Kohlekompretten können von Mensch und Tier gleichzeitig verwendet werden. Bitte daran denken, der Hund braucht maximal ein vierteil einer solchen Komprette. Elektrolyte können auch bei Durchfall helfen. Man kann sie auch dem Hund geben, allerdings ist dies mit Vorsicht zu genießen, da Mensch und Hund einen ganz unterschiedlichen Bedarf an Mineralien haben. Was beim Menschen genau richtig ist, kann beim Hund zu viel sein. Ein Erste-Hilfe-Kasten ist absolut notwendig. Alles weitere würde ich beim Hausarzt und beim Vet erfragen. Noch ein paar nützliche Tipps zum Thema Wäsche: Wir verwenden zur Not unsere Kajakpacksäcke um Wäsche zu waschen. Dazu gebe ich in den wasserdichten Packsack warmes Wasser und Waschmittel (aus der Tube). Dann gibt man die Wäscheteile hinein und schüttelt das ganze mehrere Male kräftig. Teile die stark verschmutzt sind, werden vorbehandelt. Das mache ich hauptsächlich mit leichten Wäschestücken wie: Unterwäsche, T-Shirts, Hemden, etc. Man kann auch etwas Desinfektionswaschmittel in eine Reisetube füllen, damit man für alle Fälle gewappnet ist. Wenn Du fragen hast, melde Dich bei mir. LG Nina von den SmartCamperz

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  11. Konni sagt:

    Ich habe deinen Beitrag leider zu spät gelesen, sicher seid ihr schon zurück. Wir fahren auch mit einem Wohnmobil, seit 2001 und seit 2 Jahren sind wir auf längeren Touren unterwegs,weil wir nicht mehr arbeiten, aber wir möchten auf keine andere Art mehr reisen, nur alle 2 Jahre machen wir eine Kreuzfahrt. Ich schreibe über unsere Reisen auch kurze Blogbeiträge. Bei Fragen stehe ich gerne zur Verfügung. LG Konni 😃

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