Bobbys letzte Reise

„Du, was ist jetzt eigentlich mit dem Bobby?“ „Der Bobby ist gestorben.“ Keine fünf Minuten später fragt mein Vater erneut: „Du, was ist jetzt eigentlich mit dem Bobby?“ „Der Bobby ist tot!“ Meine Stimme klingt genervt. Es spricht die Verzweiflung. Jetzt begreif es doch endlich, Papa! Das Unbegreifliche. Wie oft habe ich ihm das in den letzten drei Wochen gesagt? Mir selbst gesagt. Und bis heute nicht die Endgültigkeit, die hinter diesen Worten steckt, begriffen.

Vor beinahe genau sechs Wochen kam die junge Ärztin der Tierklinik im französischen Lille mit den Ergebnissen des Ultraschalls und der Blutuntersuchungen zurück. Sie machte die Tür des Behandlungszimmers, das bis dahin die ganze Zeit offenstand, langsam zu und atmete tief ein. Sie sprach ruhig und ohne erkennbare Gefühlsregung: „metastasierendes Hämangiosarkom, Masseveränderungen an Leber und Milz, Blutungen im Bauchraum. Prognose nach einer sehr riskanten Operation: 1-2 Monate, mit anschließender Chemotherapie: 4-6 Monate, ohne Behandlung: maximal eine Woche.“

Was, was, was?! Was sagt die Ärztin da? Redet sie von dem Bobby, der zwar gerade etwas schwach, aber auf den Beinen ist? Der Bobby, der gestern noch über den Strand gewetzt ist? Mit dem wir heute noch eine Wanderung auf den Klippen der Côte d’Opale gemacht haben und über den Kanal Richtung England geblickt haben?!

Am nächsten Tag wollten wir mit der Fähre übersetzen und unsere Reise Richtung Cornwall fortsetzen. Diese Reise war in dem Moment vorbei, als Bobby auf dem Campingplatz ganz unvermittelt strauchelte, kurz aufjaulte und bewusstlos zusammenbrach.

Es war Pfingstmontag und weit nach Mitternacht. Irgendwo in Lille, im Neonlicht des Behandlungsraums einer Tierklinik, funktionierten wir. Die Fakten klärend. Nicht weiterdenkend. Wolfgang und ich waren uns sofort einig: Bobby bleibt bei uns. Keinen Klinikaufenthalt. Und erst recht keine Euthanasie (auch diese Möglichkeit zeigte die Ärztin auf). Wir fahren nach Hause. Alle gemeinsam. Jetzt sofort. Als wir gingen, legte die Ärztin das erste Mal ein wenig von ihrer professionellen Fassade ab. Sie nickte und sagte, wenn es ihr Hund wäre, sie würde das Gleiche tun.

Als wir am nächsten Morgen zu Hause ankamen, schien Bobby erholt und beinahe so, als wäre nichts. Er begrüßte freudig die Nachbarin, lief durch den Garten und aß mit Appetit. Der Besuch in unserer örtlichen Tierklinik bestätigte die vernichtende Diagnose. Die Blutung schien erst mal gestoppt. Die vom Krebs befallene Leber könne aber jederzeit wieder ausbluten. Und dann kann es sehr schnell gehen. „Versuchen Sie, die Zeit, die ihnen noch gemeinsam bleibt, so gut es geht zu genießen“, gab uns die Ärztin mit auf den Weg.

Drei Wochen sind uns geblieben. Und es gab gute Tage. Und es gab schlechte Tage. Bald kamen eher schlechte. Drei Tage lang stand Bobby nur auf, um sich zu lösen. Für diese kurzen Momente sammelte er seine ganze Energie, lief mit federndem Gang in die Büsche, kreiste, scharrte, schnüffelte, um sich dann sofort wieder hinzulegen und von der Anstrengung zu erholen. Er wollte noch. Wir waren uns nicht sicher, wie lang er noch konnte. Aber er aß gerne und viel. Rohes Rindfleisch stand auf dem Speiseplan, in der Hoffnung, dass er rote Blutkörperchen aufbauen und Energie zurückgewinnen würde.

Am vierten Tag kam er tatsächlich wieder auf die Beine. Mit großem Appetit verspeiste er weiterhin seine Fleischmahlzeiten. Wir gingen unsere gewohnten Gassirunden. Beinahe hätte man vergessen können, dass er todkrank ist. Was früher normal war, kam mir vor wie ein Wunder: Wenn er mit seinen Kuscheltieren spielte, wenn er seinen Dummy suchte, wenn er mit seinem Kopf gegen meinen Handrücken stupste, um seine Streicheleinheiten einzufordern. Wir hatten Urlaub. Eigentlich wären wir in Cornwall gewesen. Nun sind wir in unserem Garten. Tag für Tag. Jede Sekunde verbrachten wir gemeinsam. Die Zeit schien endlos. Und doch rannte sie davon. Ich konnte Bobby nicht aus den Augen lassen. Jede seiner Bewegungen, jeden seiner Blicke, jedes einzelne Haar seines Fells wollte ich mir für immer einprägen.

Die leise Hoffnung kam auf, dass wir doch noch mehr Zeit miteinander haben könnten, oder dass es doch noch irgendeine Rettung geben könnte. Ein Kontrollbesuch beim Tierarzt zerschlug diese Hoffnung. Auch wenn Bobby momentan stabil sei, eine OP der Leber, die über weite Teile vom Krebs befallen war: unmöglich. Eine Metastasierung anderer Organe durch die Blutungen war mehr als wahrscheinlich. Aber Bobby schien weiterhin keine Schmerzen zu haben. „Versuchen Sie, möglichst normal zu sein. Hunde leben im Moment und denken nicht an das Ende.“

Zwei Tage später war es zu Ende. Von einem auf den anderen Tag stand Bobby nicht mehr auf. Nur noch in den Garten folgte er uns. Kein Fleisch wollte er mehr essen. Kein federnder Gang in die Büsche mehr. Kein Interesse an seinen Bällchen und Kuscheltieren. Nur noch in unserer Nähe wollte er sein, und so folgte er uns abends wieder ins Haus und am nächsten Morgen wieder in den Garten. Kraft zu mehr Aktivität hatte er nicht mehr. Wir wussten, dass er nicht mehr konnte. Und nicht mehr wollte. Endgültig. Das, worüber wir seit drei Wochen auch immer wieder reden mussten und uns niemals vorstellen konnten, dass wir es entscheiden könnten, stand uns bevor. Es war Wochenende. Wir machten einen Termin bei der diensthabenden Tierklinik. Bis zum Abend hatten wir noch Zeit. Bobby bewegte sich nicht mehr von der Stelle. Er atmete ruhig und entspannt. Als mein Bruder kam, um sich zu verabschieden, war er zu schwach, seinen Kopf zu heben. Aber der Schwanz wedelte. Kurz. Mit letzter Kraft.

Bobby lag im Auto, in seiner Höhle, die er so liebte, wenn wir auf Reisen waren. Die Heckklappe war weit geöffnet in Richtung der hohen Bäume auf dem Parkplatz der Tierklinik. „Es wird schnell gehen. Nur etwa 10 Sekunden“, sagte die Ärztin. Bobbys Kopf sank in unsere Arme.

Wir fuhren nach Hause – alle gemeinsam – mit einen Abstecher auf einen Parkplatz mit Blick auf den Harz – dort, wo wir tausende von Kilometern zusammen gewandert sind. Dort, wo Bobby Harzer Wanderkaiser wurde. Es war ein herrlicher Sommerabend. Der Himmel färbte sich mit der untergehenden Sonne in Rot- und Lilatönen. Ich spürte Frieden. In diesem Moment. Der schlimme Schmerz kam später. Nach und nach. Und wird beinahe jeden Tag schlimmer.

Mittlerweile sind es vier Wochen her, dass wir Bobby in unserem Garten begraben haben. Nur häppchenweise konnte ich diesen Artikel schreiben. Zu viele Fotos und Erinnerungen an Bobby schaffe ich nicht am Stück. Aber dennoch ist es mir wichtig, über diese letzte Reise von Bobby zu berichten. Zum Begreifen. Abschiednehmen. Loslassen. Auch das gehört dazu. Auch das ist das Leben.

Bobby fehlt überall. Unser ganzes (Alltags-) Leben hat er gelenkt und durch sein Dasein vervollständigt. Wir versuchen, uns neu zu sortieren. Die Mountainbikes sind abgestaubt und die ersten Harztouren haben wir damit absolviert. Eine Städtereise nach Paris ist geplant, das wir mit Fahrrädern erkunden wollen.

Seit Neuestem fragt mein Vater nicht mehr, was denn mit Bobby sei. „Ich mochte den Bobby wirklich sehr“, sagt er nun jedes Mal, um gleich darauf zu fragen: „Und, wird es einen neuen Hund geben?“ Eine Frage, die ich kurz nach Bobbys Tod unerhört fand. Jetzt antworte ich: „Ja, ich denke schon. Irgendwann.“

Viele tausend Fotos gibt es von Bobby. Bei meiner Durchsicht bin ich auf eine kleine Auswahl gestoßen, die ich mal zum vierten Geburtstag von Bobby begonnen hatte, zusammenzustellen. Ein paar Schnappschüsse, die es nie auf den Blog geschafft hätten, aber mich umso mehr berühren.

Unser Bobby – für immer bei uns.


27 Gedanken zu “Bobbys letzte Reise

  1. Wir wünschen ihnen viel Kraft und mit den Schmerz fertig zu werden. Unser Malteser Milo reist auch immer mit uns. Er ist jetzt elf Jahre alt und Gott sei Dank noch fitt. Doch graut es uns vor dem Tag wo wir für immer von ihm Abschied nehmen müssen. Ihnen alles Gute.

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  2. Ich wünsche euch viel Kraft und denkt an die schöne Zeit, die ihr gemeinsam hattet 🐾☀️! Ein Hund lebt leider nicht so lange wie wir und jeder Hundemensch kennt diesen Schmerz, wenn es soweit ist.

    Danke für eure gemeinsamen Beiträge eurer wunderschönen Zeit zusammen. Auch die gemeinsame Reise, die ihr zusammen gelebt habt.

    Jeder Hund ist einzigartig und es wird keiner Bobby ersetzen!

    Ich wünsche euch von Herzen alles Gute 🍀.

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  3. Mit dem Tod eures geliebten Bobbys verliert ihr vieles, aber niemals die gemeinsam verbrachte Zeit.

    Danke, dass ich an euren Reisen mit den vielen Fotos -immer auch von Bobby- teilnehmen durfte.
    Lieben Gruß! Jutta

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  4. oh je, auch wenn ich das mit meinen eigenen Tieren auch schon mehrfach mal durch hatte, ist es doch jedes Mal anders.

    Gut dass ihr ihm noch ein paar schöne Tage zusammen machen konntet. Immer wenn ich irgendwo in Braunschweig ein Hund wie Bobby sah, dachte ich „ob das Bobby mit Andrea ist?“ Wer weiß vielleicht war’s irgendwann doch Bobby. Er hatte eine gute Zeit bei euch, hat mehr gesehen als viele andere Hunde.

    Gute Reise lieber Bobby

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  5. Mir fällt es immer schwer, auf solch einen Beitrag etwas zu schreiben. Mir war es aber jetzt ein Bedürfnis. Jeder der einen Hund als Familienmitglied verliert, weiß wie es sich anfühlt. Es gibt niemanden, der diese Lücke füllen kann.
    Erinnert euch immer an die gemeinsame Zeit, an all die schönen Reisen und Gefühle dabei, die kann euch keiner nehmen. Bobby wird immer ein Teil eures Lebens sein und manchmal sind es die kleinen Momente, in denen man fühlt, dass er in gewisser Weise noch bei euch ist. Ich wünsche euch ganz viel Kraft! Liebe Grüße Anja und Charly 🙋🏻‍♀️🐶

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  6. Bobbys letzte Reise berührt mich sehr. Ich kann mir gut vorstellen, wie schwer es für dich war, diesen Beitrag zu schreiben. Ich spüre jede Emotion darin, deine Liebe, die kurze Hoffnung und den Schmerz.

    Ich hab damals geschrieben, dass Trauer ein komisches Ding ist. Und dabei bleibe ich auch. Ich wünsche dir und Wolfgang Zeit, um zu trauern, Zeit, um einen anderen Alltag zu finden und Zeit für den nächsten Schritt – wie auch immer der aussehen mag. 🧡

    LG Silvana

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  7. Oh nein! Alle aktuellen und ehemaligen Hundebesitzer fühlen mit euch. Es ist immer sehr traurig, wenn man von seinem treuen Freund Abschied nehmen muss. Wir wünschen euch viel Kraft und Trost!

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  8. oh nein …ich habe mit Pausen den Blogeintrag von dir gelesen, geweint und wollte einfach nicht, dass das gelesene wahr ist, um Bobby und um euch. Es tut mir so leid …Weil ich immer alles von euch gelesen habe, hatte ich das Gefühl, Bobby und euch zu kennen und dachte immer mal, dass es was wäre, wenn man sich zufällig treffen würde z.B. im Harz oder an der Ostsee. Bobby hätte ich sofort erkannt! Auf Komoot habe ich mich schon gewundert, dass keine Wandertour eingestellt war, sondern eine Mountainbiketour. Jetzt weiß ich warum. Die Blogeinträge von euren gemeinsamen Reisen und Erlebnissen waren immer so wunderschön und ich hätte so gerne noch viele neue Geschichten mit Fotos gelesen. Bobby am Wasser, auf’m Berg, auf’m Boot …und nun alles vorbei, irgendwie unvorstellbar!

    Ich werde gleich mal ausschnauben, zu meinem Hund gehen und ihn drücken und knuddeln und Bobby alles Gute auf seiner Reise da oben wünschen.

    Liebe Grüße Solveig

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  9. Es tut mir so leid für euch. Jede/r, der einen Hund liebt, kann mitfühlen, wie es euch jetzt geht.

    Es hat mir fast das Herz zerrissen, als ich deinen Bericht gelesen habe. Bobby hatte so viele glückliche Stunden mit euch und wurde so sehr geliebt. Bestimmt schaut er euch jetzt aus dem Hundehimmel zu und feut sich an euren Reisen.

    Alles Gute für euch 🍀🍀

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  10. Man sagt immer, die Zeit heilt alle Wunden, aber das tut sie nicht wirklich. Immer sind diese Erinnerungen da, die auf der einen Seite schön sind, auf der anderen Seite aber auch schmerzhaft.

    Ich habe seit 46 Jahren Hunde und bei jedem Hund ist es das Gleiche, wenn man sie gehen lassen muss.

    ihr werdet ihn nie vergessen Euren Bobby und ich wünsche mir sehr, das irgendwann ein neuer Hund wieder in Euer Leben tritt, der mit Euch Eurer Leben gestaltet darf.

    In tiefer Verbundenheit in diesem Augenblick

    Katrin Rösemeier

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  11. Liebe Andrea,

    ich kann so gut mit dir fühlen. Im Herzen wird Bobby immer bei euch sein und die schönen Erinnerungen bleiben.

    Alles Gute für euch

    Martina

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  12. Jedes Wort kann ich so gut nachvollziehen und verstehen. – Mich bewegt dieser Beitrag sehr; er erinnert mich an den eigenen Schmerz. Ich wünsche euch alles Gute, viel Kraft und Zeit, das erlebte zu verstehen.

    Was bleibt sind die Erinnerungen. Sie werden euch weiterhin begleiten.

    Alles Liebe,
    Werner

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  13. Das tut mir so leid für euch und Bobby! Ich musste einen meiner Hunde im November gehen lassen. Die Wellen der Trauer werden erträglicher, aber der Schmerz ist trotzdem immer da. Ich wünsche euch viel Kraft!

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  14. Als ich Euren Artikel gelesen habe, kam bei mir der alte Schmerz hoch. Einen geliebten und vertrauten Freund zu verlieren, das tut weh. Es ist toll, wie Ihr das gehändelt habt. Bobby ist es sicher trotz Schmerzen bis zum Schluss gut gegangen. Er wird diese große Liebe von Euch gespürt haben und das ist es, was zählt!! Alles Liebe für Euch, viel Kraft und diese tollen Erinnerungen an Bobby werden irgendwann den jetzigen Verlust überwiegen. Aber das braucht Zeit und sich diese Zeit zu nehmen ist auch gut so! VG Simone

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  15. Es tut mir unendlich leid.
    Ich habe selber einen Bobby und erst gestern wäre es fast ausgewesen mit ihm.
    Ich bin sehr froh das ihr die letzten Tage noch zusammen verbringen konntet.
    Nur das Beste fur euch

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  16. Ach Andrea, das ist ja eine traurige Nachricht.

    Aus eigener Erfahrung weiß ich, wie schwer der Abschied fällt. Unsere Fine ist seit zwei Jahren nicht mehr bei uns und jedesmal, wenn ich am Grab im Garten vorbeigehe, denke ich an sie.

    Vielleicht ein paar tröstende Worte: Der Schmerz lässt nach und die Erinnerung an einen lieben Hund wird mehr und mehr.

    Danke für den ehrlichen Text!

    Michael

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  17. Liebe Andrea,

    ich folge unregelmäßig deinem Blog und bin gerade geschockt. Ich wünsche euch weiterhin viel Kraft und Zuversicht!

    Obwohl wir Hundebesitzer wissen, dass wir eine begrenzte Zeit mit unseren Fellnasen haben, ist der Verlust schrecklich und hinterlässt eine große Lücke.

    Liebe Grüße

    Brigitta

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  18. Ich bin auf diesen Blog gestoßen, weil ich Blogs von anderen Leuten gesucht habe, die mit Hund wandern und unterwegs sind. Dieser Beitrag hat mich gerade tief berührt. Ich habe als Jugendliche auch meinen Hund namens Bobby gehenlassen müssen, und kann mir noch gar nicht ausmalen, wie es mal wird, wenn es mit meinem jetzigen Hund Gadsby soweit ist. Auch wenn der Post schon ein paar Monate alt ist, möchte ich noch mein Beileid bekunden. Und mich für die vielen anderen schönen Beiträge bedanken.

    Viele Grüße aus Nordengland, Maria

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  19. Liebe Andrea,
    seit langem mache ich mal wieder eine Blog-Rundreise und bin tief traurig über deinen Verlust.
    Ich habe immer gehofft (erwartet), euch irgendwann auf meinen Runden im Harz einmal zu treffen.
    Ich kenne diese schlimme Leere und tiefe Trauer, mit der sie einen zurücklassen.
    Ihr habt Bobby das gegeben, was er verdient hat. Einen würdevollen und friedvollen Tod. Das ist der letzte große Dienst, den wir ihnen erweisen können, nachdem sie uns ihr ganzes Leben geschenkt haben.
    Fühl dich fest umarmt
    Herzliche Grüße
    Ivonne

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