Licht und Schatten – Bilder der Camargue und mein Blick auf 2021

„Im Süden Frankreichs

dort, wo die Rhône sich in das Meer ergießt,

liegt ein Land, wie die Wüste fast so einsam und menschenleer.

Es heißt die Camargue.

Dort gibt es noch Herden von wilden Pferden. …“

Der weiße Hengst von Albert Lamorisse

Ungefähr genau zu dem Zeitpunkt als die Coronapandemie Deutschland erreichte, kauften wir uns ein Dachzelt und ahnten nicht, dass es fast zwei Jahr dauern sollte, bis wir das erste Mal damit auf eine längere Reise gehen würden. Im September letzten Jahres ging es dann endlich los, zu unserem dreiwöchigen Roadtrip nach Südfrankreich.

Nach fast zwei Jahre lang Dachzelten „vor der Haustür“ geht es endlich los …

Schweiz, Matterhorn, Chamonix, französischen Hochalpen, westliche Seealpen, Verdonschlucht, Cassis – das waren die Eckpfeiler auf unserer Reise nach Südfrankreich bis wir, ganz im Süden der Provence, die Camargue erreichten. Dieses weite Marschland am Rhônedelta grenzt an die Côte d’Azur und ist doch ganz anders. Unspektakulärer. Stiller. Weiter. Tiefgründiger. Voller Licht und Schatten.

Fotoparade: meine schönsten Fotos 2021 von unserer Reise nach Südfrankreich

„Licht und Schatten“, das waren auch die Worte, über die ich in der Ausschreibung zur diesjährigen Fotoparade von Michael (Erkunde die Welt) gestolpert und gedanklich hängen geblieben bin. 6 Kategorien („Licht und Schatten“, „tierisch“ „Gewässer“, „Aussicht“, „hoch hinaus“, „Schwarz-Weiß“) schlägt er vor und ruft die Bloggerwelt auf, in einem Blogartikel die jeweils 6 schönsten Fotos aus 2021 verbunden mit einem Jahresrückblick zu zeigen. „Licht und Schatten“ ist für die Fotografie ein spannendes Motiv. „Licht und Schatten“ beschreiben aber auch die Ambivalenzen während der Coronapandemie – zwischen Hoffen und Hadern, der Sorge und der Zuversicht, dem Festhalten wollen an Altbekanntem und dem mutigen Beschreiten unbekannter Wege, dem Suchen nach Erklärungen und der Erkenntnis, dass es die manchmal (noch) nicht gibt. Kurzum: Ich bin dabei, bei der Fotoparade. Ich versuche mich an einem kleinen, persönlichen Jahresrückblick und werde sechs meiner schönsten Fotos von unserem Roadtrip nach Südfrankreich einstreuen. Danke Michael, für diese Inspiration!

„Licht und Schatten“ in der Camargue – Flamingos im Abendlicht

Roadtrip nach Südfrankreich anno 1963

Als ich Anfang letzten Jahres meinen Eltern von unserem geplanten Roadtrip durch Frankreich erzählte, legte das bei meinem Vater einen Schalter um: Die Erinnerungen an eine vergangene Reise sprangen an. Noch nie hatte er mir vorher von dieser Reise erzählt, seiner Reise nach Südfrankreich, damals 1963. Mit vier Freunden, in einem klapprigen, alten Bus. Jeder hatte sein eigenes Zelt dabei, mein Vater hatte das größte und den meisten Rotwein im Gepäck. Er erzählte von wohlklingenden Orten und Landstrichen, die mir zu der Zeit noch nichts sagten und überreichte mir kleine Zettelchen, auf denen er ihre damalige Route skizzierte: Erlangen, München, Bodensee, Chamonix, Meeralpen, Monaco, St. Tropez, Lyon, Marseille, Arles, Camargue, Orange, Avignon, Burgund, Dijon, Elsaß, Donauschlingen, (Essen in Geisingen!!), München, Erlangen.

„Ausblick“ auf das Matterhorn – der Auftakt unseres Roadtrips nach Südfrankreich

Immer wieder erzählte er mir begeistert die (immer) gleichen Geschichten: Von einem Campingplatz, der „à la chèvre morte“ (zur toten Ziege) hieß, von der romantischen Stadt Aix en Provence, wo sie ganz oben auf dem alten Viadukt entlangspazierten und balancierten und wie ihm sein Reiseführer geklaut wurde, der auf seinem Bauch lag als er in Avignon auf einer Parkbank eingeschlafen ist. Es war schön, ihn so voller Freude in seinen Erinnerungen zu erleben. Aber wenn ich ihn fragte, was er am gleichen Morgen gemacht hat, konnte er mir keine Antwort geben.

„Gewässer“ in Avignon – Die Rhone begleitete uns auf unserem Roadtrip von der Quelle am Rhônegletscher in der Schweiz bis zum Delta in der Camargue.

Erinnerungen an Südfrankreich

Mittlerweile liegt die Reise fast vier Monate zurück und mein Vater scheint vergessen zu haben, dass wir in Südfrankreich waren. Dort, wo auch er vor beinahe 60 Jahren unterwegs war. Er fragt nicht mehr (zum x-ten Mal): „Wart ihr eigentlich auch im romantischen Aix en Provence?“ Und ich antworte nicht mehr: „Nein, aus der romantischen kleinen Stadt ist mittlerweile eine Großstadt geworden, in der wir im Stau standen und keinen Parkplatz bekommen haben und ohne auszusteigen weiter gefahren sind.“

„Schwarz-Weiß“ und mit herrlichen Küstenwanderwegen durchzogen sind die markanten Kalkfelsen und Klippen des Naturparks an der Calanque zwischen Cassis und Marseille

Andere Themen bestimmen (wieder) unser Zusammensein: Hast du deine Tabletten heute schon genommen? Welche Arzttermine stehen an? Habt ihr noch genug zu essen zu Hause? Wollt ihr nicht mal wieder XY treffen? Wie wäre es mit einem kleinen Spaziergang? Die Coronapandemie, verbunden mit dem fortschreitenden Alter ist nicht spurlos an meinen Eltern vorüber gegangen. Ein Sturz mit Schulterbruch meines Vaters und zwei Kreislaufzusammenbrüche meiner Mutter kamen hinzu. Schon im ersten Coronajahr merkte ich, wie meinen Eltern die Kraft für all das ausging und wie schwer sie sich tun, sich auf diese „neue Normalität“ einzustellen. Mittlerweile haben sie ein Stück weit kapituliert. Alleine schaffen Sie es kaum noch, sich zu einer Aktivität zu motivieren. Zu unsicher, zu schwach, zu alt fühlen sie sich. Zu kompliziert, zu anstrengend, zu wenig verlockend erscheinen die Dinge, die für sie noch möglich wären.

So oft es geht, hole ich meine Mutter ab, um mit ihr rauszufahren, in den Harz oder zu einem ihrer Lieblingsorte, die meine Eltern früher so gerne aufgesucht haben: die Blumenwiesen in St. Andreasberg, das Polsterberger Hubhaus am Oberharzer Wasserregal, die Adonisröschenblüte am Fallstein, … Dann lebt sie auf und wundert sich über sich selbst, was sie noch schafft. Leider ist diese Euphorie nie von langer Dauer und die Gedanken an das eigene Unvermögen gewinnen wieder die Oberhand.

Mein Vater verlässt das Haus kaum noch. Aber wenn doch, dann kommt hin und wieder der Rebell in ihm durch. Dann trägt er seine Maske mit Absicht über den Augen oder auf dem Kopf und fragt, ganz verschmitzt, mache ich da was falsch? Gleichzeitig hört er nicht auf, die Pflegekräfte, die ihm jeden Morgen die Kompressionsstrümpfe anziehen, nach ihrem Impfstatus zu fragen und denjenigen (die gab es tatsächlich), die sich nicht impfen lassen wollten, ganz klar zu sagen, dass sie nicht wiederkommen brauchen. Da ist er scheinbar mit seinen 85 Jahren doch noch klarer bei Verstand als einige seiner jungen Pflegekräfte.

„Hoch hinaus“ geht es auf der Route de Crêtes bei Cassis. Am Cap Canaille stürzen die Klippen beinahe 400 Meter senkrecht ins Meer ab.

Manchmal erinnert sich mein Vater doch noch daran, dass wir im letzten Jahr in Frankreich waren und fragt: „Wart ihr eigentlich auch in der Camargue?“ Und ich antworte: „Ja, waren wir. Dort wo der Film: Cris-Blanc spielt.“ Und er erzählt mir (erneut) von dem Buch zum Film, das ich in einer ruhigen Minute mal lesen sollte. Wenn Zeit ist. Der Schluss hätte ihn so berührt. Der hätte ihm (den ich noch nie habe weinen sehen) die Tränen in die Augen getrieben.

Ich habe es längst gelesen. Mein Vater hatte es mir vor einiger Zeit ausgeliehen. Und auch mir treibt es die Tränen in die Augen. Nicht nur wegen der Bilder aus der Camargue und der Geschichte von Freiheit, auch weil es so viel über meinen Vater aussagt. Über seine Sehnsüchte, Ängste, Zerrissenheit. Über die Ambivalenzen des Lebens. Über „Licht und Schatten“. So traurig und gleichzeitig so schön.

Cris-Blanc und die Camargue

In den weiten Salzseen und Wiesen des Rhônedeltas findet man rosa Flamingos, schwarze Stiere und weiße Wildpferde und echte Cowboys, die hier Gardians genannt werden. Die faszinierende Landschaft der Camargue hat immer wieder Künstler und Filmemacher angezogen. Der 1953 in Cannes mit dem Kurzfilmpreis ausgezeichnete Film „Cris-Blanc“ handelt von einem weißen Hengst, der sich aus der Gefangenschaft von Viehzüchtern befreit und sich mit aller Kraft für seine Freiheit aufbäumt, bis die Viehzüchter die Jagd nach ihm scheinbar aufgeben. Ein kleiner Fischerjunge gewinnt das Vertrauen des weißen Hengstes. Doch dann jagen die Viehzüchter, entgegen ihrem Versprechen den Hengst erneut. Der kleine Junge möchte seinen tierischen Freund vor der Gefangenschaft retten. Sie reiten um ihr Leben.

„tierisch“ – Cris-Blanc in der Camargue

“ … Schon kamen die Verfolger näher; schon hörte Folco ihr Geschrei. Sie waren ganz sicher, dass ihnen der Hengst nicht entkommen würde. Denn Weißmähne sprengte geradewegs der Rhône zu, dem Fluss mit der gewaltigen Strömung. Aber mit einem mächtigen Satz sprang Weißmähne in den Strom. Entsetzt hielten der Anführer und seine Leute auf der Böschung ihre Pferde an und sahen, wie die Strömung Weißmähne und den Jungen davontrug. Da bekamen die Pferdezüchter Angst um das Kind.

„Komm zurück, Kleiner! Zurück!“ rief er.

„Ich schenke dir das Pferd! Sollst es haben! Für immer!“

„Zurück! Zurück!“ riefen auch die anderen.

Aber der Fischerjunge hörte nicht auf die Männer. Sie hatten ihn schon einmal belogen. Vor den Augen der Menschen entschwand er auf dem Rücken des wilden Pferdes in den Wogen. Lange, lange schwammen sie den Strom hinunter. Und mit gewaltiger Kraft trug Weißmähne den kleinen Fischerjungen mit sich fort in ein wunderbares Land, wo Kinder und Pferde für immer miteinander glücklich sind.“

Der weiße Hengst von Albert Lamorisse

Mein Vater hat nicht mehr die Kraft sich aufzubäumen, gegen seine zunehmenden Gebrechen. Meine Mutter ist ihrem Schwermut scheinbar hilflos ausgeliefert. Ihr Leben lang haben sie um ihre Freiheit gerungen. Als Vertriebene und Flüchtlinge schon mal (nach dem 2. Weltkrieg) bei Null angefangen, vermieden sie stets den Blick zurück. Immer nur nach vorne schauen. Alles aus eigener Kraft schaffen. Sie hatten zwar einen großen Freundes- und Bekanntenkreis, betonten aber immer ihre Unabhängigkeit, brauchten niemanden, wollten nicht zur Last fallen.

Es fällt ihnen schwer, die Hilfe von mir und meinem Bruder anzunehmen. Wir, mein Bruder noch mehr als ich, versuchen, die dringend benötigte Unterstützung so hübsch wie möglich zu verpacken und scheitern trotzdem immer wieder.

„Noch habe ich einen freien Willen,“ bäumt sich mein Vater dann doch noch auf – aber nicht gegen seine Gebrechen, sondern gegen unsere Hilfe. Schwer auszuhalten, die Ambivalenz der Freiheit. Und wie sorgfältig muss man damit umgehen. Und kaum zu ertragen, wie dieser Wert derzeit so oft vergewaltigt wird: Freiheitseinschränkung durch das Tragen einer Maske? Diktatur wegen eines Impfnachweises? Welch einen Überfluss an (falsch verstandener) Freiheit (oder Dummheit?) muss man haben, um solche Parolen in die Welt zu plärren? Keine Freiheit ohne (Eigen-) Verantwortung und keine Demokratie ohne verbindlicher Regeln.

Kein Licht ohne Schatten. Das ist das Leben. Was für ein Glück.

„Lieblingsfoto 2021“ – ganz spontan und aus dem Bauch heraus (wie alle anderen Fotos auch) ausgewählt, ist es zwar nicht von mir fotografiert, so zeigt das Foto uns aber (Wolfgang hinter der Kamera, mich und Bobby) in einem Moment am riesigen Strand Piémanson, in dem wir einfach nur da waren – zusammen in der Camargue.

Bilder der Camargue

Bilder aus Strom – sehr ausdrucksstarke Bilder, reinschauen lohnt unbedingt.

Reisewut – nicht nur wegen der berührenden Abschiedsworte für den verstorbenen Familienhund Vegas, sondern auch wegen der großartigen Fotos und den interessanten Berichten aus dem Ruhrpott und der Welt – meine Empfehlung.

A cuppa travelling – Fotos voller Harmonie und doch spannungsvoll und dazu persönliche Reisegeschichten – gefällt mir.

Chien Normandie – Ja, klar, einer meiner meistangeklickten Lieblingsblogs, wenn ich mal wieder Sehnsucht nach der Normandie und Bretagne habe – sehr informativ und tolle Fotos.

Die Welt schmeckt bunt – der Name ist Programm: Reisen und backen; eine sehr wohlschmeckende Mixtur mit tollen Reiseinspirationen, süßen Versuchungen und das Ganze sehr schön fotografisch in Szene gesetzt – probieren lohnt sich.

ferngeweht – schöne Fotos und angenehm unaufgeregte Reisegeschichten – eine Inspiration zum Nachwandern und Nachreisen.

Mein Weltbuch – Die beiden Blogger reisen in einem Toyota Hilux mit Wohnkabine. Dieses Set Up würde uns auch gefallen, wenn wir für sehr lange (immer noch ein Traum) unterwegs wären. Interessante Reiseziele und schöne Fotos – definitiv zum Stöbern empfohlen.

Earthgui.de – eine Mischung aus Reisetagebucheinträgen und Reiseberichten rund um die Welt, garniert mit fantastischen Fotos – sehr sympathisch.

Hier geht es zu allen Beiträgen der Fotoparade 2021.


17 Gedanken zu “Licht und Schatten – Bilder der Camargue und mein Blick auf 2021

  1. Liebe Andrea,
    ganz gerührt bin ich vom Lesen deines Rückblicks bzw. Status-quo-Berichts. Und ich gestehe: ich bin es weniger wegen der Camargue (wobei die Fotos natürlich wie immer toll sind und ich dein Lieblingsfoto 2021 wunderbar finde: das wehende Bobbyohr, eure synchron wehenden Haxn und die Gute-Laune-Rute), sondern mehr wegen der Gedanken über deine Eltern, an denen du uns Leser teilhaben lässt.
    Da kommt mir so vieles bekannt vor, dass ich ein damit kämpfen musste, mir ein Tränchen zu verdrücken – und den Kampf dann glatt verloren habe.
    Auf dass unsere Freundschaft auch in 2022 mindestens vierbeinige, wenn nicht gar zwölf- oder sechzehnbeinige Schatten werfe, das wünsch ich mir (und uns)! Und ich hoffe, ich hab mich nicht verzählt 😉
    Deine Natascha

    Gefällt 2 Personen

    1. Liebe Natascha,
      das war klar, dass dir das Bobby Ohr und auch alle anderen Details, die mir ebenfalls so gut gefallen an meinem Lieblingsfoto, aufgefallen sind. Das war echt ein so toller Spaziergang mit einem super entspanntem Bobby, bis die Kitesurfer kamen … 😉 Ich muss natürlich auch oft an dich denken und an unsere Gespräche, wenn ich mal wieder etwas hilflos vor der ganzen Situation mit meinen Eltern dastehe. Schön zu wissen, dass wir uns da gegenseitig, wenigstens mental, unterstützen können. Bei den vielen Beinen musste ich erst mal nachrechnen, ich denke wir bekommen alle Konstellationen in diesem Jahr hin, oder? Ich freu mich drauf! Liebe Grüße, Deine Andrea

      Gefällt 1 Person

  2. Liebe Andrea,
    herzlichen Dank für deine Verlinkung. Ich freue mich sehr, dass du meinen Blog empfiehlst 🙂 Und da habe ich direkt auch mal bei dir gestöbert. Super schöne Seite hast du und dein Fotoparaden-Beitrag gefällt mir ebenfalls sehr. Einige dieser Orte haben wir während unseres Sommer-Roadtrips 2021 ja auch gesehen. Ich war überrascht, wie abwechslungsreich Frankreich ist! Ich suche dich gleich auch mal in den Sozialen Medien und folge dir gerne.
    Liebe Grüße, Julia

    Gefällt 1 Person

    1. Liebe Julia,
      danke für dein nettes Feedback zu meinem Blog! Ich bin bei euch auch noch lange nicht fertig mit stöbern 😉 Frankreich ist eine echte Entdeckung für uns. Vor drei Jahren war es für uns eigentlich nur ein Plan B in die Normandie und die Bretagne zu reisen, da die Einreise mit Hund nach Großbritannien wegen des (immer weiter rausgezögerten) Brexits zu ungewiss war. Und wir waren sofort total begeistert. Wie du sagst, wahnsinnig abwechslungsreich!
      Liebe Grüße, Andrea

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  3. Hallo Andrea,
    mir ging es genau wie Kraulquappe: ich habe oben angefangen, deinen Jahresrückblick zu lesen, war ganz gefesselt, habe weiter und weiter gescrollt, bis mir irgendwann auffiel, dass ich mir die Fotos ja noch gar nicht richtig angeguckt habe, so spannend fand ich deine anrührende und gut erzählte Geschichte. Dein Beitrag ist eine tolle Mischung daraus mit – ja auch! – wirklich tollen Fotos. Den Rest deiner Seite werde ich mir daher auf alle Fälle in Ruhe auch noch mal anschauen.
    Es freut mich sehr, wenn dir auch meine Seite gefällt und ich danke dir herzlich für die Erwähnung in deinem Beitrag!
    Liebe Grüße!
    Christian

    Gefällt 1 Person

  4. Hallo Andrea, vielen Dank für die Verlinkung und netten Worte… Dein Blog kannte ich noch nicht, aber werde jetzt sicherlich häufiger mal reinschauen…. Bin quasi den umgekehrten Weg gegangen..Nachdem meine Hündin gestorben ist wollte ich ein bisschen mehr Reisefreiheit haben (vor allem Kultururlaub ist schwierig mit Hund)… Aber es macht echt Freude deine Reiseberichte zu lesen, und soweit ist der Harz von Kiel aus auch nicht…da lässt sich das eine oder andere auch mal nachwandern vielleicht 🙂

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    1. Ja, das stimmt, mit Hund ist man was Kunst, Kultur und allgemein Städtereisen angeht, ziemlich eingeschränkt. Das habe ich früher auch alles total gerne gemacht und mir war gar nicht so bewusst, dass das mit Hund quasi alles vorbei ist. Aber irgendwie vermisse ich jetzt auch (meistens) gar nichts, denn man entdeckt so viel Anderes, was mir wiederum ohne Hund bestimmt entgangen wäre… In Kiel (oder besser an der Ostsee, meistens in Laboe) bin ich übrigens auch sehr gerne, besonders im Winter. Ist tatsächlich nicht weit in den Harz 😉 Liebe Grüße, Andrea

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    1. Vielen, vielen Dank! Die Idee zu dem Text geisterte schon länger durch meinen Kopf. Die Fotoparade hat dann den letzten Anstoß gegeben, ihn zu „Papier“ zu bringen. Freut mich sehr, dass der Artikel emotional berührt, er ist auch eine echte Herzensangelegenheit für mich. Liebe Grüße, Andrea

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