Plitvicer Seen mit Hund – einsame Pfade im (be-) rauschenden Naturparadies

Seitdem ich vor fünf Jahren das erste Mal da war, wollte ich wieder hin: zu den Plitvicer Seen in Kroatien. Diese Welt aus türkisgrünen Seen, rauschenden Wasserfällen und sprudelnden Wasserläufen ist einfach bezaubernd. Nun ist es so weit. Direkt vor dem Eingang 1 des Nationalparks steigen wir mit Bobby aus dem Taxi. „Hier ist meine Karte. Rufen Sie mich an, wenn ich Sie wieder abholen soll,“ verabschiedet sich der Fahrer. Der kostenlose Shuttlebus vom etwa sechs Kilometer entfernten Campingplatz Korana zu den Plitvicer Seen nimmt keine Hunde mit und wäre um 9 Uhr auch zu früh für uns losgefahren. Mit unserem Dachzelt sind wir Richtung kroatische Adriaküste unterwegs – aber immer schön langsam, bitte …

Dachzelten an den Plitvicer Seen: Campingplatz Korana

Beim Campen vergeht bei uns besonders morgens viel Zeit bis wir mit allem fertig sind: wach werden, einen ersten Kaffee auf dem Dach trinken, Gassirunde mit Bobby drehen, Brötchen holen, duschen gehen, ausgiebig frühstücken, zwischendurch immer wieder im Auto herumräumen oder einfach in die Gegend gucken. Ich liebe diese langsame Gangart, die mir im Alltag so schwerfällt. Deswegen haben wir uns gar nicht erst vorgenommen, möglichst früh, wie es vielfach wegen des Besucheransturms empfohlen wird, an den Plitvicer Seen zu sein. Aber es ist Ende Mai, das ist die Zeit der längsten Tage, und der Nationalpark hat noch bis 20 Uhr geöffnet.

Guten Morgen vom Dach am Campingplatz Korana

30.000 Hektar Nationalpark Plitvicer Seen – ganz entspannt, auch mit Hund?!

Nun stehe ich an der Kasse, an der gerade eine Lehrerin bestimmt an die hundert Eintrittskarten abholt, die einzeln durchgezählt werden. Die dazugehörigen Schüler wuseln um uns herum. Ich freue mich riesig über Bobby, der sich mittlerweile über so viel Durcheinander gar nicht mehr aufregen muss. Auch ich bleibe entspannt, denn seit unserem letzten Besuch weiß ich, dass es im Nationalpark Plitvicer Seen möglich ist, das Gedrängel rund um die Eingänge hinter sich zu lassen und auf beinahe einsamen Wegen ganz entspannt auch mit Hund unterwegs sein zu können. Insgesamt acht ausgewiesene Touren, sogenannte Besichtigungsprogramme, führen in unterschiedlicher Länge (von zwei bis acht Stunden) durch den Nationalpark und an den unzähligen Wasserfällen, Kaskaden und insgesamt 16 Seen, die sich stufenförmig aneinanderreihen, vorbei. Die Touren lassen sich beliebig miteinander kombinieren und mit dem Elektroboot über den großen Kozjak See und dem Panoramazug, der alle drei Eingänge miteinander verbindet, abkürzen. Und klar, je weiter man sich von diesen Sammelpunkten entfernt, desto einsamer und ruhiger wird es.

Aber diesmal wollte ich noch mehr sehen. Zwei Tage haben wir eingeplant, denn die berühmte Seenlandschaft ist nur ein kleiner Teil des fast 30.000 Hektar großen Nationalparks. Hier gibt es über 1200 Meter hohe Berge und noch echte Urwaldflächen mit bis zu 750 Jahre alten Fichten, Tannen und Buchen, lese ich in dem kleinen Büchlein, das ich gestern Abend im Supermarkt auf dem Campingplatz erstanden habe, ebenso dass hier neben Wölfen, Luchsen und vielen anderen Wildtieren, sogar der Braunbär ansässig ist.

Wanderplanung beim Abendessen mit „Forelle Korana“

Plitvicer Seen: 8 Besichtigungsprogramme, 2 Hiking Trails und ganz viel Natur

Zwei Wanderrouten führen durch die abgelegeneren und weitläufigen Waldgebiete, hatte ich im Internet recherchiert. Aber weder auf dem Campingplatz noch jetzt hier im Infocenter am Eingang liegen entsprechende Wanderkarten aus und mir wird erneut das Prospekt mit den acht Besichtigungsprogrammen gereicht, das ich aber bereits habe. „No, a map for the hiking trails through the big forest“, versuchte ich zu erklären, woraufhin die Dame am Tresen nach hinten geht und sich mit einer Kollegin bespricht. Nach einem kurzen Austausch und fragenden Gesichtern, scheint sich eine von den beiden an etwas zu erinnern. Sie zieht einen kleinen Faltplan aus der Schublade. Kostenlos gibt es diese Wanderkarte, die scheinbar sehr selten nachgefragt wird.

Da der Vormittag mittlerweile fortgeschritten ist, beschließen wir, uns erst heute Abend ganz in Ruhe mit den Wandermöglichkeiten auf den Hiking Trails zu beschäftigen. Unbedingt wollte ich zwar auch diesen unbekannteren und einsameren Teil des Nationalparks Plitvicer Seen kennenlernen, aber noch mehr reizen natürlich die klassischen Highlights. Für heute wählen wir die ausgewiesene Route „K“, die mit 6-8 Stunden die längste aus den acht Besichtigungsprogrammen ist.

Im Gänsemarsch folgen wir erst mal dem Weg, dem alle folgen – in Richtung großen Wasserfall „Veliki slap“. Wenn einer ein Foto macht, staut es sich dahinter auf den schmalen Wegen. Aber schon ein Blick auf das Schuhwerk und die kleinen Handtäschchen von vielen verrät, dass sich ein Großteil der Leute nicht weit vom Panoramazug, den Booten und den Restaurants entfernen werden. Den großen Wasserfall finde ich gar nicht so beeindruckend und zudem ist hier jede Menge los. So gehen wir dann auch recht schnell weiter, entlang der unteren Seen, die uns unfassbar türkisgrün entgegenstrahlen und vorbei an rauschenden Kaskaden. Das Wasser scheint aus allen Felsspalten neben und unter den Holzbohlenwegen zu strömen.

Bald erreichen wir den Bootsanleger mit den großen Schnellrestaurants am Kozjak See. Und eins wussten wir schon von unserem letzten Besuch: Nun wird es ruhiger und einsamer.

Rund um den Kozjak See: Stille genießen und Kraft tanken

Rechts neben dem Bootsanleger, hinter dem riesigen Gastgarten, überqueren wir eine kleine Holzbrücke und sind unmittelbar von einer wunderbaren Stille umgeben. Auf einem schmalen Weg geht es erst tief unten am Ufer des großen Kozjak Sees entlang und später durch den Wald nach oben, wo wir herrlich schattig die Ausblicke auf den See genießen und die vielen Blumen betrachten. Auch Bobby kann hier nach Herzenslust schnüffeln und an einigen Stellen sogar auch mal die Pfoten ins türkise Wasser strecken. Höchstens eine Handvoll Menschen begegnen wir auf der Runde um den Kozjak See und ich rechne kurz durch: selbst wenn in der Hauptsaison doppelt so viele Menschen im Nationalpark Plitvicer Seen sind, dann kommt man hier auf den knapp vier Kilometern entlang des Sees auf 10 Menschen. Ich wage zu behaupten, hier ist man immer recht einsam unterwegs – ideal gerade auch mit Hund. Wir atmen durch und wir lassen uns Zeit. Wir machen Picknick und sammeln Kraft für die belebteren Abschnitte, die ja auch wieder kommen werden.

Da hinten rechts geht es über das kleine Brückchen …
… auf die herrlich einsame Runde um den Kozjak See.

Wanderweg „K“: einsame Ausblicke auf die oberen Seen und Wasserfälle

Am Ende des großen Sees tummeln sich wieder mehr Menschen und vom angrenzenden Grandinsko See und seiner Barriere zum höher gelegenen Galovac See hört man es schon gewaltig rauschen und tösen. Hier befinden sich, wie ich finde, die spektakulärsten und beeindruckendsten Wasserfälle, Kaskaden und Wasserläufe. Sehr verlockend ist es, direkt dem Uferweg zu folgen, um sich dieses Spektakel aus der Nähe anzuschauen So haben wir das beim letzten Besuch gemacht. Aber diesmal halten wir uns zurück, wir folgen weiter der Route „K“, die über einen Wanderweg recht steil im Wald immer weiter nach oben führt. Beinahe alpin ist hier die Charakteristik der Wege. Ab und zu gibt es kleine Stiche, wo man auf schmalen Pfade zu Aussichtpunkten gelangt. Spätestens dann werden wir daran erinnert, dass wir nicht in den Alpen, sondern an den Plitvicer Seen sind. Je länger wir von oben in die Landschaft blicken, desto mehr Wasserfälle entdecken wir, die sich scheinbar von überall her aus dem Wald in die Seen ergießen.

Plitvicer Seen: Auf Bohlenwegen durch eine Traumwelt

Etwa drei Kilometer geht es auf der Anhöhe dahin, bis uns der Wegweiser mit dem orange-grünen „K“ wieder nach unten führt. Und nun können wir nicht mehr anders als uns treiben lassen, von einem Wasserfall zum nächsten, auf Bohlenwegen über rauschende Kaskaden und entlang sprudelnden Wasserläufen. Diese Landschaft gleicht wirklich einer fantastischen Traumwelt. An einem besonders beeindruckenden Wasserfall – wie in einem Amphietheater stürzt das Wasser in ein Becken, das türkisgrün in der Sonne glitzert – begegnen wir wieder die Schulklasse(n) vom Eingang. Wir lassen eine nicht aufhörende Schlange von Schülern passieren, die fröhlich quatschend dieses Naturschauspiel wie beiläufig mitnehmen – klar, ein paar Selfies müssen auch sein. Dann ziehen sie weiter und wir machen schnell ein paar Fotos, gehen vor und zurück und knipsen hier und da und uns selbst – bevor die nächste Menschenschlange vorbeizieht. Ach, ich kann jeden einzelnen nur zu gut verstehen, der das hier sehen möchte:

Wir achten nicht mehr auf irgendwelche Wegweiser und laufen kreuz und quer durch die Kaskaden und Barrieren an den oberen Seen. Die Landschaft im Nationalpark verändert sich ständig, lese ich in meinem kleinen Büchlein aus dem Supermarkt als wir auf einer Bank Pause machen. Rauwacke, die sich durch ein Zusammenspiel aus Wasser, Moosen und Algen bildet, setzt sich auf dem kalkhaltigen Gestein oder auch auf abgestorbenen Bäumen ab und so bilden sich immer neue Barrieren. Dahinter staut sich das Wasser und ein See entsteht. Über Jahrmillionen bis heute formt sich die Landschaft auf diese Art faszinierend immer wieder neu. In den ersten Beschreibungen aus dem Jahr 1777 liest man von „fünf schönen Seen im dichtesten Wald an der türkischen Grenze“. Im Jahr 1949 wurden die Plitvicer Seen zum Nationalpark erklärt und 1979 erfolgte die Aufnahme in des UNESCO Weltkulturerbe – was für ein Schatz, den die Natur hier erschafft.

Wenn es Abend wird an den Plitvicer Seen …

Irgendwann erreichen wir den Bootsanleger am großen See und nach gut 13 Kilometern und über 500 Höhenmetern beschließen wir, das Boot zu nehmen. Es ist bereits später Nachmittag als wir auf der anderen Seite des Kozjak Sees an den großen Schnellrestaurants anlegen. Es ist kaum noch etwas los. „Wie wäre es mit einem kühlen Bierchen?“ schlägt Wolfgang vor. Was für eine gute Idee! Mit zwei Bierdosen kommt er kurze Zeit später wieder und berichtet, dass die Restaurants von innen genauso lieblos wie von draußen aussehen. Aber egal: Das Kaltgetränk schmeckt. Bobby schläft im Schatten und als wir ihn wecken, werden bereits die Böden von der Terrasse gewischt. Wir sind die letzten Gäste. Entlang der unteren Seen gehen wir Richtung Eingang 1, die Sonne steht tief und taucht die Landschaft in ein warmes Licht. Von den Stegen entlang der Kalksteinfelsen schauen wir in das stille und glasklare Wasser und entdecken einige Hechte, um dann wieder rauschende Kaskaden und wilde Wasserfälle zu passieren. Wow, so schön hatte ich diese Passage auf dem Hinweg gar nicht in Erinnerung.

Wir stellen fest, dass wir mittlerweile tatsächlich ganz alleine unterwegs sind. Dabei ist es noch nicht mal 18 Uhr. Völlig beseelt von unserer Umgebung folgen wir auch hier nicht der Route „K“, sondern lassen uns erneut über die Barriere zum großen Wasserfall treiben, bis wir dann irgendwann an unserem Ausgangspunkt, am Eingang 1 ankommen und noch einen letzten Blick von der Aussichtsplattform zurück werfen.

Beinahe verweist ist der Eingangsbereich, wo ein paar Taxis stehen. Wir nehmen einfach eines davon, obwohl ich ein schlechtes Gewissen habe, dass wir „unseren“ Taxifahrer von heute Vormittag nicht angerufen haben. Noch fast zwei Stunden hätten wir bis 20 Uhr einsam und alleine durch den Nationalpark Plitvicer Seen wandern können. Aber wir sind erschöpft und erfüllt. Und am Abend als Bobby sich keinen Zentimeter mehr vom Fleck bewegt und wir unsere müden Beine ins Dachzelt legen, beschließen wir, am nächsten Tag nicht noch einen der Hiking Trails zu gehen, sondern direkt Richtung Adriaküste weiterzufahren. Besser konnte es für diesmal nicht werden im Plitvicer Nationalpark. Aber für mich steht fest: Ich komme wieder, und zwar im Winter. In meinem kleinen Büchlein sind Fotos einer wahren Zauberlandschaft aus Schnee und Eis. Ist das nicht wunderschön?

Weiterreisen Richtung kroatische Adriaküste

Am nächsten Tag packen wir unser Dachzelt ein. Wir dürfen einen Tag früher in unser gebuchtes Ferienhaus auf der Insel Rab einziehen. „Kein Problem“ sagte Marika, unsere Vermieterin, am Telefon. Wir fahren Richtung Adria, überqueren das karge Velebitgebirge und erreichen den Hafen von Stinica, wo die Fähre nach Rab übersetzt. Ein paar Stunden später sitzen wir auf der Terrasse unseres Ferienhauses oberhalb der Ortschaft Supertarska Draga – mit gelben Gingsterhängen im Rücken und dem Meer vor Augen. Ein paar Hähne krähen um die Wette. Wir tun Nichts. Und das tut gerade richtig gut.

Bis bald von der Insel Rab!

Plitvicer Seen mit Hund – Tipps, Blogs, Links und Wanderrouten

Irgendwo habe ich gelesen, dass um die 1.000.000 Menschen jährlich die Plitvicer Seen besuchen. Und natürlich wird es hier in der Hauptsaison im Juli und August besonders voll. In diesen Zeiten reisen wir schon allein wegen der Hitze sowieso nie in den Süden. Allgemein lohnt es sich aber an allen sogenannten „Hotspots“ – gerade mit Hund – möglichst antizyklisch unterwegs zu sein. Viel Zeit mitbringen (mindestens zwei Nächte vor Ort bleiben), auf „Umwegen“ und vermeintlich nicht so spektakulären Wegen die Highlights ansteuern (Wandern statt Bus oder Boot fahren), sich autark machen von Gastronomie und Wetter (Essen, Trinken und Regenkleidung einpacken), flexibel in der Planung bleiben (z.B. mit dem Taxi fahren) und insbesondere die Abendstunden nutzen – das sind unserer Erfahrung nach die Schlüssel für entspannte Besuche – auch mit Hund – an Touristenmagneten wie den Nationalpark Plitvicer Seen. Extra-Tipp für den schnellen Besuch: Es gibt es sogar ein vergünstigtes Abendticket ab 16 Uhr!

Die Karte mit den 8 offiziellen Besichtigungsprogrammen bietet einen guten Überblick über die Seen und die Umgebung . Das „kleine Büchlein“ zu den Plitvicer Seen fand ich auch recht interessant. Die Wanderkarte mit den 2 Hiking Trails gibt es auf Nachfrage im Infocenter umsonst. Aber auch im Internet findet man auf der offiziellen Seite des Nationalparks gute Hinweise zu den verschiedenen Wanderrouten, Informationen über die Flora und Fauna und natürlich zu den Preisen und Öffnungszeiten.

Hier geht es zu meinem Besuch mit Hund vor fünf Jahren im Nationalpark Plitvicer Seen: Goldener Herbst im Nationalpark Plitvicer See: Willkommen im Traumland

Bloggerkollegin Angelika hat von ihrem Besuch der der Plitvicer Seen mit ihrem Hund Coffee tolle Eindrücke und noch ein paar wertvolle Tipps mitgebracht. Gerne hier entlang zum Artikel: Die karibische Wasser-Wunder-Welt der Plitvicer Seen

Plitvicer Seen mit Hund: Zum Nachwandern

Hier geht es zu unserer Wanderung mit GPX-Daten auf Komoot (anmelden ist nicht notwendig, zum anschauen einfach runterscrollen): Kroatien: Große Runde „K“ Plitvicer Seen mit Bootsfahrt


9 Gedanken zu “Plitvicer Seen mit Hund – einsame Pfade im (be-) rauschenden Naturparadies

  1. Bei dem Reisebericht hatte ich das Gefühl, ich bin mit euch unterwegs und gleich springt mich der Hund vor Freude an und will gekrault werden😉
    Danke für dieses „Erlebnis“, weiterhin einen schönen Sommer und einen
    lieben Gruß! Jutta

    Gefällt 1 Person

    1. Ich denke, ein Besuch mit Hund ist auf jeden Fall gut möglich, kommt aber (wie immer) auch auf den Hund, die eigenen Vorlieben und die Gesamtumstände an – und es ist ja (auch wie immer) ein einziger und ganz persönlicher Eindruck, den ich da schildere. Aber ich freue mich sehr, wenn dich meine Erfahrungen darin bestärken, diesen wundervollen Ort zu besuchen – auch mit Hund 🙂 Liebe Grüße von Andrea

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