12. Tag: Immer hoeher, immer kaelter, immer irgend ein Wehwehchen

Heute wuerde ich die gesamte Bergwelt eintauschen wollen, gegen ein warmes Zimmer mit kuscheligem Bett und einer heissen Dusche. Von Sauna oder Massage will ich gar nicht sprechen. Wir haben uns von Upper Pisang noch mal 370 Hoehenmeter (natuerlich ging es vorher erst noch bergab ueber den Fluss) auf einem schmalen Pfad nach oben geschlaengelt. … Mehr 12. Tag: Immer hoeher, immer kaelter, immer irgend ein Wehwehchen

11. Tag: Ausruhen

  Da ich nicht so gut mit der Hoehe zurecht komme, haben wir beschlossen, uns heute nur im Schneckentempo die vielen Stufen nach Upper Pisang, das auf der anderen Flussseite gelegen ist, hochzuschrauben. Der Ort ist sehr urspruenglich. Dort leben hauptsaechlich die buddhistischen Gurung, der tibetischen Kultur sehr aehnlich. Wir haben eine Lodge gefunden mit einer … Mehr 11. Tag: Ausruhen

6.-10.Tag: Trekking ist anstrengend

Heute ist Ostersonntag und wir sind nach vier Tagen wandern in Lower Pisang auf einer Hoehe von 3200 m angelangt. Ja, die magischen 3000 Hoehenmeter und die letzten Meter bin ich nur noch gekrochen. Die Hoehenangaben der Orte spiegeln ueberhaupt nicht das wieder, was man wirklich geht.  Bisher ging es immer entweder rechts oder links … Mehr 6.-10.Tag: Trekking ist anstrengend

4.-5. Tag: …und immer noch Kathmandu

Wir haben es immer noch nicht geschafft, abzureisen. Eigentlich wollten wir heute schon in Besisahar, dem Ausgangspunkt unseres Trecks sein. Aber was soll ich sagen: Es war einfach noch nicht an der Zeit. Gestern besuchten wir Rumi in Patan. Auf der Taxifahrt dorthin gab es im Verkehrsstau die schlechteste Luft, die ich jemals geatmet habe … Mehr 4.-5. Tag: …und immer noch Kathmandu

3. Tag: Es hat ja auch niemand gesagt, dass das hier Entspannung ist…

Am Morgen das 4. Tages (Dienstag, 3. April) habe ich endlich mal wieder einen Moment Zeit, meinen Gedanken nachzuhaengen. Das Gemeinschafts-Duschklo war heute frisch geputzt und die Gelegenheit habe ich genutzt, endlich mal zu duschen (natuerlich kalt): herrlich! Nun sitze ich auf unserer Dachterrasse beim morgendlichen Milc-Coffee. (Der ist besser als der Coffe with milc, auf … Mehr 3. Tag: Es hat ja auch niemand gesagt, dass das hier Entspannung ist…

1. Tag: Ankunft in einer bunten Welt

Am zweiten Abend (Sonntag, 1. April) liege ich auf meinem gemuetlichen Bett und lasse die ersten Eindruecke von Kathmandu sacken. Nach ewiger Warterei in der Visaschlange am Flughafen, habe ich dann endlich meinen Bruder nach fast sieben Monaten vor dem Flughafen wiedergesehen. Toll, er hat sich gar nicht veraendert 🙂 Nach harten Verhandlungen mit dem … Mehr 1. Tag: Ankunft in einer bunten Welt